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Titelaufnahme

Titel
d10 metal complexes : synthesis, structures and luminescence / eingereicht von M.S.c Elnaz Hobbollahi
Weitere Titel
d10 Metallkomplexe: Synthese, Strukturen und Lumineszenz
VerfasserHobbollahi, Elnaz
Begutachter / BegutachterinMonkowius, Uwe ; Hild, Sabine
ErschienenLinz, Jänner 2017
Umfangix, 98 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Dissertation, 2017
Anmerkung
Zusammenfassung in deutscher Sprache
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers/der Verfasserin
SpracheEnglisch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)d10 Metallkomplexe / Lumineszenz / Emission / zweizähniger Ligand
Schlagwörter (EN)d10 metal complexes / luminescence / emission / bidentate ligand
Schlagwörter (GND)Metallkomplexe / Kupferion / Silberion / Goldion / Zinkion / Lumineszenz / Struktur / Chemische Synthese
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-13888 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
d10 metal complexes [3.49 mb]
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Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Im letzten Jahrzehnt hat das Interesse an der Photophysik und Photochemie von Koordinationsverbindungen stark zugenommen. Viele Studien wurden motiviert durch aufkommende elektronische, sensorische und bio-relevante Technologien, die neue Materialien mit fein abgestimmten Eigenschaften erfordern. Nur um ein Beispiel zu nennen, werden für OLED Anwendungen Phosphoreszenz-Emitters benötigt, die kurze Emissions-Lebensdauern und hohen Quantenausbeuten aufweisen. Zur Erweiterung der Anzahl und Art der Emittermaterialien wurden große Anstrengungen unternommen, um Komplexe zur Verfügung zu stellen, deren Metallzentren nicht der Platin-Gruppe angehören, nicht zuletzt auch, um die sehr teuren, aber nach wie vor dominierenden Metalle wie Ruthenium, Iridium oder Platin zu ersetzen. Besonders interessant sind hierfür d10-Metall-Kationen wie Cu(I), Ag(I), Au(I), und Zn(II), die eine vielfältige Photophysik zeigen, die durch unterschiedliche angeregte Zustände verursacht werden. Dies ermöglicht eine Feinabstimmung der Emissionseigenschaften, nicht nur der Emissionsfarben, aber auch der Emissionslebensdauern, etc.

Zusammenfassung (Englisch)

In the last decade, the interest in photophysics and photochemistry of coordination compounds significantly increased. Many studies were stimulated by emerging electronic, sensing and bio-related technologies which require new materials with tailored properties. Just to name one, OLED applications need phosphorescence emitters with short emission lifetime and high quantum yields. To broaden the range of emissive materials, huge efforts have been undertaken to provide coordination compounds beyond platinum-group metals, particular to replace high-price metals like ruthenium, iridium or platinum which are dominant in this field. Particular interesting alternatives are d10-metal cations like Cu(I), Ag(I), Au(I), and Zn(II) which show a rich photophysics with multifarious excited states. This allows for fine-tuning of emissive properties, not only of the emission color but also emission lifetimes, etc.