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Titelaufnahme

Titel
Zum Prinzip der kundenfeindlichsten Auslegung von AGB in Verbraucherverträgen / eingereicht von Katrin Reitbauer
AutorInnenReitbauer, Katrin
Beurteiler / BeurteilerinDullinger, Silvia
ErschienenLinz, 2017
Umfang26 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)kundenfeindlichste Auslegung / AGB / Verbandsverfahren / Verbandsprozess / Unklarheitenregel / Transparenzgebot
Schlagwörter (EN)general standard terms and conditions / interpretation of contracts
Schlagwörter (GND)Österreich <Konsumentenschutzgesetz> / Verbrauchervertrag / Allgemeine Geschäftsbedingungen / Auslegung / Verbandsklage / Rechtsprechung
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-14008 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Zum Prinzip der kundenfeindlichsten Auslegung von AGB in Verbraucherverträgen [0.47 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die hRsp zieht bei der Beurteilung der Zulässigkeit von AGB-Klauseln (sowie Klauseln in Vertragsformblättern) im Zuge eines Verbandsprozesses nach §§ 28 ff KSchG das Prinzip der kundenfeindlichsten Auslegung heran. Auch in der Lehre ist dieses Prinzip weitgehend anerkannt. Anders als die Bezeichnung vielleicht auf den ersten Blick vermuten lassen würde, soll diese Art der Auslegung gerade im Sinne des Kunden sein. Ziel dieser Vorgehensweise ist nämlich, möglichst viele für den Verbraucher potentiell nachteilige Klauseln für unwirksam zu erklären. Erreicht wird das eben dadurch, dass die Klauseln in dem für den Verbraucher nachteiligsten Sinne verstanden werden, was eine Aufhebung natürlich deutlich wahrscheinlicher macht. Zweck dieser Diplomarbeit ist es unter anderem, die gesetzlichen Grundlagen des Prinzips, seinen Anwendungsbereich und insbesondere auch unter Heranziehung von Beispielen aus der Judikatur seine Grenzen näher zu erörtern.

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