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Titelaufnahme

Titel
Die Abgrenzung der Voraussetzungen des § 21 Abs 1 StGB zu § 21 Abs 2 StGB im Hinblick auf die "geistig-seelische Abartigkeit höheren Grades" / eingereicht von Lisa-Madelaine Kolodej
AutorInnenKolodej, Lisa-Madelaine
Beurteiler / BeurteilerinBirklbauer, Alois ; Schmidthuber, Kathrin
ErschienenLinz, 2017
Umfang37 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Österreich / psychiatrisches Gutachten / Psychiatrie / Recht / Freiheitsentziehung / vorbeugende Maßnahme
Schlagwörter (GND)Österreich <Strafgesetzbuch> / Täter / Psychisch Kranker / Strafvollzugsrecht / Freiheitsentziehung / Psychiatrisches Gutachten
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-14414 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Die Abgrenzung der Voraussetzungen des § 21 Abs 1 StGB zu § 21 Abs 2 StGB im Hinblick auf die "geistig-seelische Abartigkeit höheren Grades" [0.71 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Maßnahmen und psychisch kranke Rechtsbrecher sind ein Thema, dass uns in der Vergangenheit immer wieder über die Medien beschäftigt hat. Jeder erinnert sich an den Fall des Grazer Amokfahrers aus 2016. Was aber ist ein psychisch Kranker Rechtsbrecher? Diese Arbeit mit dem Titel " Die Abgrenzung der Voraussetzungen von § 21 Abs 1 StGB zu § 21 Abs 2 StGB im Hinblick auf die geistig-seelische Abartigkeit höheren Grades" beschäftigt sich mit den rechtlichen Voraussetzungen und den medizinischen Merkmalen eines Täters, die vorliegen müssen, um einen Rechtsbrecher in einer Maßnahme nach § 21 StGB unterzubringen. Augenmerk liegt dabei auf der Definition des Begriffes "geistig-seelische Abartigkeit höheren Grades" und auf der Abgrenzung zwischen § 21 Abs 1 und § 21 Abs 2. Nachdem im Theoretischen Teil sowohl auf die historische Entwicklung, die Abgrenzung der Strafe zur Maßnahme und auf die einzelnen Voraussetzungen für § 21 Abs1 und Abs 2 eingegangen wurde, wird im Praktischen Teil die Prävalenz der Hauptdiagnosen für Abs 1 und Abs 2 beschrieben, sowie die gutachterliche Tätigkeit, deren Bedeutung und Probleme. Gibt es in Österreich möglicherweise Reformbedarf?

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