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Titelaufnahme

Titel
Sensorik für einen Prüfstand zum Messen der Kompressibilität von Hydrauliköl / eingereicht von Florian Kleinpötzl, BSc
AutorInnenKleinpötzl, Florian
Beurteiler / BeurteilerinManhartsgruber, Bernhard
ErschienenLinz, 2017
UmfangVIII, 42 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Masterarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Kompressibilität
Schlagwörter (GND)Hydrauliköl / Kompressibilität / Prüfstand / Sensor
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-14985 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Sensorik für einen Prüfstand zum Messen der Kompressibilität von Hydrauliköl [3.81 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

In der vorliegenden Arbeit wird der Prüfstand zum Messen der Kompressibilität von Hydrauliköl weiterentwickelt. Dieser wurde im Zuge der Dissertation von DI Dr. Rainer Haas angefertigt. Nach einer Einleitung am Anfang werden die theoretische Grundlagen auf denen der Prüfstand basiert angeführt. In diesem Zuge wird auch der bestehende Prüfstand kurz erläutert. Dabei wird auf die Thematik der Messung des zurückgelegten Weges des Kolbens eingegangen. Die verbaute Sensorik misst diese Position statisch sehr genau, jedoch kommt es zu Problemen bei der dynamischen Betrachtung. Dies war auch der Anreiz und Grund für die Durchführung dieser Arbeit. Nach der theoretischen Betrachtung und Aufnahme des Ist-Zustandes des Prüfstands kommt eine umfassende Analyse der zurzeit verfügbaren Sensorik für die Positionsmessung. Nach einer Vorauswahl haben sich zwei Sensoren hervorgehoben. Bei diesen Sensoren handelt es sich um Lasersensoren. Das Problem bei solchen Sensoren mit Lasertriangulationsprinzip ist die digitale Rechenzeit, die benötigt wird bis der Sensor den Messwert liefert. Da Öl eine geringe Kompressibilität besitzt, bewirken unter Umständen bereits geringe und möglicherweise schnell ausgeführte Positionsänderungen einen signifikanten Druckanstieg. Da man aber diese Vorgänge mit diesem Prüfstand messen möchte, benötigt man das genaue zeitliche Verhalten des Sensors. Es wird dabei versucht die zeitliche Verzögerung genau zu bestimmen. Dazu werden zwei Methoden verwendet um die zeitliche Verzögerung der Sensoren messen zu können. Mit einer der beiden Messaufbauten ist es möglich die Messung der Verzögerung in einem gewissen Frequenzband durchzuführen wodurch das zeitliche Verhalten genauer bestimmt werden kann. Dazu wird vorher eine Implementierung in ein bestehendes Messsystem vorgenommen. Die Ergebnisse dieser Messungen werden verglichen und analysiert. Auf Grund dieser Messungen und anderen Faktoren wird ein Sensor ausgewählt. Der nun gewählte Sensor soll den bestehenden Prüfstand erweitern bzw. verbessern. Es wird auf die Umbauarbeiten eingegangen und die Verbesserungen aufgezeigt. Anschließend wird noch ein Ausblick gegeben welche Möglichkeiten dieser Prüfstand nun besitzt und weiteres Verbesserungspotential wird angeführt.

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