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Bibliographic Metadata

Title
Der Gregorianische Kalender und die Gauß'sche Osterformel / eingereicht von Sarah Starlinger
AuthorStarlinger, Sarah
CensorPillichshammer, Friedrich
PublishedLinz, 2017
Descriptionvii, 80 Seiten : Illustrationen
Institutional NoteUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Gregorianischer Kalender / Gauß'sche Osterformel
Keywords (GND)Gregorianischer Kalender / Ostertermin / Kalender / Geschichte
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-15170 Persistent Identifier (URN)
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Der Gregorianische Kalender und die Gauß'sche Osterformel [0.93 mb]
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Abstract (German)

Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Kalender. Im ersten Teil der Arbeit wird auf die geschichtliche Entwicklung der Kalendersysteme eingegangen und es wird erklärt wie ein Kalender entsteht. Die Grundlagen eines Kalenders basieren auf den drei astronomisch auftretenden Naturerscheinungen, dem Wechsel zwischen Tag und Nacht, dem Umlauf der Erde um die Sonne und der Mondbewegung. Damit ein Kalender entstehen kann, müssen diese Naturereignisse sinnvoll verknüpft werden. Im ersten Moment klingt das sehr einfach, doch eine Vielzahl an Astronomen und Mathematiker beschäftigten sich lange Zeit mit der Entwicklung eines solchen Kalendersystems. Es gelang ihnen letzten Endes, den bei uns heute gültigen Gregorianischen Kalender aufzustellen. Der Gregorianische Kalender geht auf den Julianischen Kalender zurück. Im Jahr 1582 wurde der Julianische Kalender durch Papst Gregor XIII. reformiert. Einer der Reformgründe war das zunehmend falsche Osterdatum. Das Osterfest spielt somit eine große Rolle in der Kalendergeschichte.

Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Gaußschen Osterformel und der dazugehörigen Mathematik. Die sogenannte Gaußsche Osterformel wurde erstmals 1800 von Carl Friedrich Gauß veröffentlicht. Mit dieser Formel lässt sich das Datum des Osterfestes für ein beliebiges Jahr bestimmen. Um die Osterformel verstehen zu können, muss man sich zuerst mit den Grundlagen eines Kalenders und den notwendigen mathematischen Hilfsmitteln, wie Teilbarkeit, Kongruenzen, Restklassen und Kettenbrüche, auseinandersetzten. Im letzten Kapitel findet man Anregungen, wie das Thema Kalenderberechnungen im Unterricht der Sekundarstufe I bzw. II angewendet werden kann.

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