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Titelaufnahme

Titel
Moot Court Verwaltungsgericht 2014 / eingereicht von Andrea Pilecky
VerfasserPilecky, Andrea
GutachterJanko, Andreas
ErschienenLinz, 2017
Umfang24, 19 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Moot Court / Verwaltungsrecht / Berufungsbegehren / Beschwerdebegehren
Schlagwörter (GND)Österreich / Verwaltungsgericht / Berufung / Beschwerde / Moot Court
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-15384 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Moot Court Verwaltungsgericht 2014 [2.33 mb]
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Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Der vorliegenden Legal Opinion lag die folgende Aufgabenstellung zu Grunde: Die Berufung des Beschwerdeführers vom 16.08.2013 gegen den erstinstanzlichen Bescheid enthielt kein ausdrückliches Begehren, dass der Bescheid etwa aufzuheben oder abzuändern sei. Erläutern Sie generell, inwiefern ein solches Begehren für eine Berufung nach dem AVG von Bedeutung ist und beurteilen Sie die gegenständliche Berufung in dieser Hinsicht! Erörtern Sie ferner, welche Bedeutung das (Beschwerde-)Begehren im Verfahren der Verwaltungsgerichte hat und stellen Sie einen Vergleich zum Berufungsverfahren an! Als Anhang ist der im Rahmen des Moot Court Verwaltungsgericht 2014 verfasste Schriftsatz (Bescheidbeschwerde) angefügt.