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Titelaufnahme

Titel
The Multidimensionality of Stock Returns / submitted by Martin Meier
VerfasserMeier, Martin
Begutachter / BegutachterinBurgstaller, Johann
ErschienenLinz, 2017
UmfangIV, 92 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Masterarbeit, 2017
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Finanzmanagement / Wertpapier / Capital-Asset-Pricing-Modell
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-15668 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
The Multidimensionality of Stock Returns [1.48 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Englisch)

Classical theory in finance suggests a positive linear relationship between an assets underlying risk and its return, an established proposition that emerged with the development of the Capital Asset Pricing Model (CAPM). Over four decades ago, the first tests of the one-dimensional CAPM found that the beta factor was a significant explanatory factor for stock returns. Since then capital markets, especially stock markets, have changed enormously and so has the number of determinants of expected stock returns. Apparently, one explanatory factor is by far not enough anymore. Hundreds of research papers have tried to explain expected stock returns and have discovered a vast number of factors that are not consistent with the underlying assumptions of the still predominant capital market theory. Furthermore, with the continuous discovery of new factors the assumed market efficiency and the rational behavior of investors have increasingly come into question. This work aims to provide a systematic overview of the discovered stock market anomalies as well as their possible causes. It further describes the history and development of academic research dedicated to explaining stock returns from the early days to the present day.

Zusammenfassung (Deutsch)

Die klassische finanzwissenschaftliche Theorie sieht eine positive lineare Beziehung zwischen dem zugrundeliegenden Risiko und der Rendite eines Wertpapiers. Eine Behauptung, welche sich zusammen mit der Entwicklung des Capital Asset Pricing Models (CAPM) durchgesetzt hat. Vor mehr als vierzig Jahren bestätigten auch die ersten Tests dieses eindimensionalen Renditemodells die empirische Gültigkeit des Betafaktors, welcher als einziger Risikofaktor die Aktienrenditen beschreibt. Seitdem haben sich die Kapitalmärkte, insbesondere Aktienmärkte, massiv verändert und damit wohl auch die Faktoren zur Bestimmung von Aktienrenditen. Scheinbar reicht dafür lediglich eine erklärende Variable bei weitem nicht mehr aus. Hunderte von akademischen Schriften haben bereits versucht eine bessere Erklärung für die Bewegungen in Aktienkursen zu liefern und haben auch eine Vielzahl an Renditefaktoren hervorgebracht, die aber nicht mit der nach wie vor vorherrschenden Kapitalmarkttheorie vereinbar sind. Darüber hinaus wird mit der Suche nach möglichen Ursachen für die entdeckten Faktoren auch zunehmend die unterstellte Markteffizienz und Rationalität von Investoren in Frage gestellt. Diese Arbeit versucht einen systematischen Überblick über die Vielzahl der entdeckten Kapitalmarktanomalien und deren möglichen Ursachen zu geben. Desweitern wird die damit einhergehende Entwicklung der Erforschung von Aktienrenditen von damals bis heute beschrieben.