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Titelaufnahme

Titel
Bedenken gegen Financial Fairplay und Third Party Ownership - Verhindert das Unionsrecht die geplante "Fußballrevolution"? / eingereicht von Marco Wolfsberger
VerfasserWolfsberger, Marco
Begutachter / BegutachterinLeidenmühler, Franz
ErschienenLinz, 2017
Umfang80 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)finanzielles Fairplay / Transferinvestment / Profifußball / Unionsrecht /
Schlagwörter (EN)financial fairplay / third party ownership / professional football / European law
Schlagwörter (GND)Europäische Union / Berufsfußball / Spielertransfer / Fußballverein / Verbandsrecht / Europäische Union / Berufsfußball / Grundfreiheiten / Freizügigkeit / Wettbewerbsrecht
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-15898 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Bedenken gegen Financial Fairplay und Third Party Ownership - Verhindert das Unionsrecht die geplante "Fußballrevolution"? [1.11 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Der Autor beleuchtet in seinem Werk die Vereinbarkeit der UEFA-Financial-Fairplay-Regelung und des FIFA-Totalverbots von Third-Party-Ownerships mit dem Unionsrecht. Der jeweiligen Analyse ist ein Überblick über die beiden Fußballregelwerke vorangestellt. Danach werden vor allem die Bedenken hinsichtlich der Grundfreiheiten des AEUV und des EU-Wettbewerbsrechts thematisiert, wobei auch alternative Gestaltungsmöglichkeiten vorgestellt und bewertet werden. Im finalen Conclusio erfolgt eine abschließende Bewertung über die Vereinbarkeit der beiden Regelungskomplexe mit dem Europarecht.