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Titelaufnahme

Titel
Unionsbürgerschaft - Der Zugang zu Sozialleistungen / eingereicht von Judith Sitz
VerfasserSitz, Judith
Begutachter / BegutachterinLeidenmühler, Franz
ErschienenLinz, 2017
Umfang39 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Europäische Union / Unionsbürgerschaft / Sozialrecht / Sozialleistungen / Diskriminierungsverbot / Europäischer Gerichtshof / Rechtsprechung
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-16037 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Unionsbürgerschaft - Der Zugang zu Sozialleistungen [0.58 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Unionsbürgerschaft zählt zu einer der wichtigsten Säulen der EU. Durch die Unionsbürgerschaft gemeinsam mit dem allgemeinen Freizügigkeitsrecht und dem allgemeinen Diskriminierungsverbot erhalten die Unionsbürger und Unionsbürgerinnen, Zugang zu den Sozialleistungen in einem anderen Mitgliedstaat. Meine Diplomarbeit gibt zunächst einen kurzen Überblick über die Unionsbürgerschaft und das allgemeine Diskriminierungsverbot. Im nächsten Teil beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit dem Freizügigkeitsrecht. Insbesondere beziehe ich mich hier auf die Arbeitnehmerfreizügigkeit, die Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit. Die beiden anschließenden Teile befassen sich mit dem Thema Sozialleistungen, wobei ich in diesem Kapitel näher auf die Sozialpolitik in der EU und auf die Koordinierungs-VO 883/2004 eingehe. Ebenso nehme ich auch Bezug auf einzelne Leistungen aus der Kranken-, Unfall-, Arbeitslosen- und Pensionsversicherung. Zum Abschluss meiner Arbeit werden noch drei EuGH-Urteile skizziert und näher ausgeführt. Dadurch soll gezeigt werden, dass die Mitgliedstaaten die Sozialleistungen zunehmend ausschließen wollen.