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Titelaufnahme

Titel
Der Inpatriation- und Sozialisierungsprozess: Auswirkung auf das Verhalten von Inpatriate ManagerInnen / eingereicht von Barbara Köglhaider
VerfasserKöglhaider, Barbara
Begutachter / BegutachterinAuer-Rizzi, Werner
ErschienenLinz, 2017
Umfang184 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Inpatriation / Sozialisation
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-16297 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Der Inpatriation- und Sozialisierungsprozess: Auswirkung auf das Verhalten von Inpatriate ManagerInnen [2.89 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Der Inpatriationprozess, welcher die Bestandteile der Auswahl und der Rolle von Inpatriate ManagerInnen, die Vorbereitung und das Training für die Auswahlentsendung, die Unterstützung und die Repatriation enthält, ergibt die Basis für einen weiterführenden umfassenden Sozialisationsprozess. Um gewährleisten zu können, dass dieser Prozess erfolgreich starten kann, müssen die Punkte des Inpatriationprozess gewissenhaft vom den Inpatriates durchgeführt werden. Allerdings bedarf es dazu eines Rahmen von der Organisation. Der Sozialisationsprozess selbst umfasst die Organsiationskultur, welche Plattform für die Unternehmenswerte und die Flexibilität für Internationalität bietet und der beruflichen aber auch individuellen Sozialisation. Aus diesen beiden Prozessen ergeben sich Dimensionen der Veränderung. Diese Dimensionen enthalten sowohl die Auslöser, lassen aber auch Auswirkungen der vorherigen Schritte, auf das Verhalten erkennen. Zu den Auslösern zählen die Kulturstandards und die erkannten Unterschiede sowie Kritische Interaktionssituationen die ein ständiges Lernen anregen. Die Auswirkung ist die erkannte Veränderung des Inpatriates