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Titelaufnahme

Titel
Die Wahrnehmung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Selbstbild von oberen Führungskräften und ihren nachgeordneten Mitarbeitern am Beispiel der rumänischen Industrieregion Bacău / eingereicht von: Mag.a Beatrice Lang
VerfasserLang, Beatrice Georgeta
Begutachter / BegutachterinBacher, Johann ; Weidenholzer, Josef
GutachterBacher, Johann
ErschienenLinz, Mai 2017
UmfangXV, 320 Blätter : Illustrationen, Karten
HochschulschriftUniversität Linz, Dissertation, 2017
SpracheDeutsch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (GND)Soziologie / Chancengleichheit / Stereotyp
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-16500 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Die Wahrnehmung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Selbstbild von oberen Führungskräften und ihren nachgeordneten Mitarbeitern am Beispiel der rumänischen Industrieregion Bacău [14.29 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Dissertation behandelt ein wissenschaftlich und gesellschaftspolitisch hoch relevantes Thema. In einer rumänischen Industrieregion wird untersucht, wie die Chancengleichheit im Betrieb von Frauen und Männern in Führungspositionen beurteilt wird. Die Führungskräfte werden wohl überlegend auf der Grundlage eines quasi-experimentellen Designs ausgewählt, indem Betriebe, die bereits vor dem Zusammenbruch des Kommunismus bestanden, Neugründungen nach dem Kommunismus gegenüber gestellt werden. Insgesamt werden n=32 leitfadengestützte Interviews mit Führungspersonen durchgeführt. Die Selbstberichte der Führungskräfte werden zum einen mit umfangreichen objektiven Strukturdaten konfrontiert, zum anderen wird zur Validitätsbeurteilung eine ergänzende standardisierte Befragung von MitarbeiterInnen aus denselben Betrieben durchgeführt, an der n=110 Personen teilgenommen haben, Die Arbeit gibt zusammenfassend einen guten Einblick in die Entwicklung und die aktuelle Situation eines EU-Landes, das nicht unmittelbar am Radar der westeuropäischen sozialwissenschaftlichen Forschung steht. In dieser Hinsicht bereichert die Dissertation den Erkenntnisstand der europäischen Sozialforschung.