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Titelaufnahme

Titel
Moot Court Verwaltungsgericht SS 2015 / eingereicht von Kerstin Pammer
VerfasserPammer, Kerstin
Begutachter / BegutachterinJanko, Andreas
ErschienenLinz, 2017
Umfang55 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Scheingericht / rechtliche Beurteilung / Sachverständiger / Artikel 6 Europäische Menschenrechtskonvention / Artikel 47 Charta der Grundrechte der Europäischen Union
Schlagwörter (GND)Österreich / Verwaltungsgericht / Sachverständiger / Befangenheit / Moot Court
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-16704 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Moot Court Verwaltungsgericht SS 2015 [0.46 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit besteht aus zwei Teilen. Einerseits aus der Gegenschrift der belangten Behörde, welche als Grundlage für die im Rahmen des Moot Court Verwaltungsgericht SS 2015 abzuhaltende mündliche Verhandlung diente. Andererseits aus der Legal Opinion, deren Aufgabenstellung sich ebenfalls an diesem besonderen Fall orientierte und aufgrund der Geschehnisse in der mündlichen Verhandlung - wie beispielsweise des Aufkommens der Frage nach der Befangenheit des Sachverständigen - klarstellt, dass unabhängig von der Person des konkreten Sachverständigen im gegenständlichen Verfahren allenfalls bemängelt hätte werden können, dass das Verwaltungsgericht den gleichen (Amts-)Sachverständigen heranzieht wie die belangte Behörde. Sodann ist (auch unter Bedachtnahme auf den konkreten Fall) zu erörtern, inwieweit das Verwaltungsgericht selbst Sachverständige beizuziehen hat und inwieweit dafür auch Amtssachverständige in Betracht kommen.