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Titelaufnahme

Titel
Bildungskarrieren im Spannungsfeld zwischen Bildungsmobilität und Schulabbruch : eine Analyse jener Faktoren, die sowohl Dropouts als auch Bildungsaufstiege nachfolgender Generationen beeinflussen / eingereicht von Christina Lanzenlechner
AutorInnenLanzenlechner, Christina
Beurteiler / BeurteilerinLanger, Roman
ErschienenLinz, 2017
UmfangV, 121 Seiten : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Bildungsmobilität / Dropout / Bildungsaufstieg
Schlagwörter (GND)Pädagogik / Bildung / Bildungsgang / Abbruch / Karriere
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-16841 Persistent Identifier (URN)
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Bildungskarrieren im Spannungsfeld zwischen Bildungsmobilität und Schulabbruch [1.67 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Um von Seiten der Gesellschaft, der Politik sowie des Individuums gezielt Einfluss auf das Erreichen angestrebter Bildungsabschlüsse nehmen zu können, zielt diese analytisch-theoretische Arbeit darauf ab, herauszukristallisieren, ob wesentliche Faktoren definiert werden können, die - abhängig von deren Wirkungsrichtung - sowohl für den positiven Verlauf von Bildungskarrieren - im Konkreten für Bildungsaufstiege im Verhältnis zur vorangegangenen Generation als auch für den negativen Verlauf von Bildungslaufbahnen - also für Bildungsabbrüche - verantwortlich sind. Das Ergebnis dieser Arbeit zeigt, dass die Bildungsverläufe lernender Personen, von zahlreichen Einflüssen bestimmt werden, die den familiären, den nicht-familiären sozialen, den sozialstrukturellen oder den individuellen Faktoren zugeordnet werden können. Den wesentlichen beeinflussenden Aspekten sind sowohl jene SchülerInnen ausgesetzt, denen trotz nachteiliger Lage ein Bildungsaufstieg gegenüber vorangegangenen Generationen gelingt, als auch jene SchülerInnen, die ihre Bildungslaufbahn frühzeitig abbrechen. Im „Bilateralen Faktorenmodell zu Bildungsaufstiegen und Dropouts“ wird ersichtlich, dass bei Bildungsabbrüchen negative Ausprägungen der Einflussfaktoren beobachtet werden können. Auf BildungsaufsteigerInnen wirken hingegen jeweils die positiven Ausprägungen derselben Einflussfaktoren.

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