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Titelaufnahme

Titel
Das Konsumverhalten von BerufsschülerInnen in Oberösterreich : eine empirische Untersuchung / eingereicht von Mag.a Annamaria Gabanyi-Berghammer
VerfasserGabanyi-Berghammer, Annamaria
Begutachter / BegutachterinMätzke, Margitta ; Zapotoczky, Klaus
GutachterMätzke, Margitta
ErschienenLinz, 2017
Umfang283 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Dissertation, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Konsumverhalten / Berufsschule / Jugendkonsum
Schlagwörter (EN)consumption / students of professional school / adolescent consumption
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-17522 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Das Konsumverhalten von BerufsschülerInnen in Oberösterreich [3.91 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

In Konsumgesellschaften gestaltet sich die Teilnahme an der Gesellschaft über Konsum. Gleiches gilt für Kinder und Jugendliche: Bereits Kinder verfügen über ein eigenes Taschengeld, welches primär der Konsumerziehung dienen soll, um die Planbarkeit von Ausgaben zu lernen. Kinder und Jugendliche haben die Möglichkeit, beim Kauf von Kleidung und auch anderen Konsumgütern aufgrund eigener Präferenzen losgelöst von der Meinung der Eltern zu entscheiden. Sie werden sogar bei familiären Entscheidungen - insbesondere auch bei Konsumentscheidungen - einbezogen. Sie haben sich damit zur wichtigen Zielgruppe für den Markt entwickelt und dadurch sind sie auch für die Sozialwissenschaftliche und auch Wirtschaftswissenschaftliche Forschung ins Zentrum des Interesses gerückt. Vor diesem Hintergrund setzt sich die vorliegende Arbeit mit dem Konsumverhalten von Oberösterreichischen BerufsschülerInnen auseinander. BerufsschülerInnen stellen für die Untersuchung eine interessante Zielgruppe dar, weil Sie zum einen noch als „jugendlich“ gelten, zum Teil aber ökonomisch bereits unabhängig sind und auch schon als eigenverantwortliche Konsumenten Ausgaben planen müssen. Theoretisch stützt sich die Arbeit auf die Ansätze von Elmar Lange. Lange hat langjährige Erfahrung in der Erforschung des Konsumverhaltens von Jugendlichen sowohl in Deutschland als auch International vorzuweisen. Analog zum Ansatz von Lange soll in der Dissertation das Konsumverhalten kausalanalytisch im Kontext der sozialen Herkunft, der erzieherischen und konsumerzieherischen Maßnahmen im Elternhaus, der persönlichen Wertehaltungen und Merkmalen und der Beeinflussung durch Peers untersucht werden. Grundlage für die Arbeit bietet eine Primärerhebung an oberösterreichischen Berufsschulen.