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Titelaufnahme

Titel
Strukturänderungen durch das Universitätsgesetz 2002 : eine organisationssoziologische Auseinandersetzung mit der reformierten Universität in Österreich / eingereicht von Harald Lehner
VerfasserLehner, Harald
Begutachter / BegutachterinBinner, Kristina
ErschienenLinz, 2017
Umfang89 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Masterarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Bologna-Prozess / Universitätsgesetz / Universitätsreform / Universität
Schlagwörter (EN)Bologna-process / university
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-17654 Persistent Identifier (URN)
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Strukturänderungen durch das Universitätsgesetz 2002 [0.99 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der Begriff der „Bologna-Reform“ wurde zum Synonym für eine Reihe von (Struktur-)Änderungen, die sich über viele Jahre hinweg, mit dem Ziel der Schaffung und Harmonisierung eines einheitlichen Europäischen Hochschulraums, erstreckten. Die vorliegende theoretische Arbeit stellt eine organisationssoziologische Analyse und Auseinandersetzung dieser Reformänderungen dar. Im Fokus steht dabei die Universität als Organisation bzw. die Strukturänderungen besonders durch das Universitätsgesetz 2002 (UG 2002). Es wird auch gezeigt, weshalb die Universität eine besondere Form bzw. Art der Organisation darstellt und welche Folgen es hat, wenn dies bei zum Beispiel der Implementierung neuer Management-Tools oder hierarchischen Umstrukturierungen nicht berücksichtigt wird. Ziel war es, einen theoretisch kohärenten und schlüssigen Argumentationsstrang der Ursachen und Folgen der Strukturänderungen des Hochschulbereiches herauszuarbeiten, beginnend auf der organisatorischen Ebene hoch zu einer gesellschaftlichen Mesoebene unter Berücksichtigung dominanter Einflüsse des New Public Managements.