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Titelaufnahme

Titel
Moot Court Verwaltungsgericht 2016 : Legal Opinion: Die Geltendmachung einer mangelhaften Beweiswürdigung des Verwaltungsgerichts beim Verwaltungsgerichtshof / eingereicht von Markus Pischlöger
AutorInnenPischlöger, Markus
Beurteiler / BeurteilerinLeeb, David
ErschienenLinz, 2017
Umfang46 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Beweiswürdigung / Verwaltungsgericht / Österreich / Verwaltungsgerichtshof / Revision / Moot Court
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-17877 Persistent Identifier (URN)
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Moot Court Verwaltungsgericht 2016 [1.33 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Titels „Magister der Rechtswissenschaften“ setzt sich aus der „Legal Opinion“ und dem Schriftsatz, der im Rahmen des Moot Court Verwaltungsgericht 2016 verfasst wurde, zusammen. Die Legal Opinion widmet sich folgender Aufgabenstellung: „Skizzieren Sie die bisherige Judikatur des VwGH zur Geltendmachung einer mangelhaften Beweiswürdigung durch das VwG und legen Sie dar, ob die Beweiswürdigung des Erkenntnisses des diesjährigen Moot Court vor diesem Hintergrund einer Revision an den VwGH standhalten würde!“ Das Thema wird vor allem auf Grundlage der einschlägigen höchstgerichtlichen Judikatur sowie der vorhandenen juristischen Fachliteratur aufgearbeitet. Beim Moot Court Verwaltungsgericht wird ein öffentlich-rechtlicher Fall vom verfahrenseinleitenden Schriftsatz bis zur gerichtlichen Entscheidung praxisnah nachgestellt, wobei der Höhepunkt die mündliche Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht darstellt. Die Studierenden schlüpfen dabei in die Rollen der verschiedenen Parteien. Unser Team bekam die Aufgabe, als rechtsfreundliche Vertretung der Nachbarn eine Bescheidbeschwerde gegen den positiven Bescheid des Stadtsenates Linz, mit dem der Bau des Projekts der I-GmbH in zweiter Instanz genehmigt wurde, zu verfassen. Wir orteten zum einen Probleme hinsichtlich der Verfassungskonformität der dem Projekt zu Grunde liegenden Änderung des Bebauungsplans. Zum anderen stellten wir Ungereimtheiten hinsichtlich der Gebäudehöhe, der Gesundheitsschädigung durch Lärm- und Luftverschmutzung sowie des Ortsbildschutzes fest, welche wir in unserer Bescheidbeschwerde bemängelten. Der komplette Schriftsatz kann dem Anhang dieser Arbeit entnommen werden.

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