Titelaufnahme

Titel
Jugendsexualität - Im Spannungsverhältnis zwischen Neugier und Kriminalität / vorgelegt von Valerie Wiesner
VerfasserWiesner, Valerie
Begutachter / BegutachterinBirklbauer, Alois
ErschienenLinz, 2017
Umfang35 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Sexualstrafrecht / Jugendsexualität / Sexting / Vergewaltigung / geschlechtliche Nötigung / sexueller Missbrauch / Alterstoleranzklausel / Missbrauch / Sexualdelikte
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-18315 Persistent Identifier (URN)
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Jugendsexualität - Im Spannungsverhältnis zwischen Neugier und Kriminalität [0.62 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Von der sexuellen Belästigung bis hin zur Vergewaltigung Sexualdelikte gehören jedenfalls zu den grausamsten Verbrechen unserer Zeit. Das Spannungsverhältnis zwischen bloßer Neugier unter Jugendlichen und einer tatsächlichen Straftat kann jedoch oftmals groß sein. Nicht jedes Delikt, welches nach österreichischem Strafrecht zu einer Strafbarkeit führt, stellt für die Betroffenen, und somit für das vermeintliche Opfer, eine Straftat dar. Im Rahmen der psychosexuellen Entwicklung von Jugendlichen steht für diese das „Erwachsen werden (wollen)“ im Vordergrund, wodurch Jugendliche Erfahrungen sammeln, was nicht immer Positives mit sich bringt. Im Zuge meiner Arbeit habe ich versucht, dieses äußerst sensible Thema von unterschiedlichen Gesichtspunkten zu betrachten. Ein wesentlicher Teil stellt in Folge das Phänomen „Sexting“, in Rücksichtnahme auf das StRÄG 2017 dar, was das Spannungsverhältnis zwischen der bloßen Neugierde und der tatsächlichen Kriminalität sehr gut zeigt.