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Titelaufnahme

Titel
Bauen für die Zukunft: Innovationen für den sozialen Wohnbau / eingereicht von Katharina ben Salah, BSc.
Weitere Titel
Building for the future: innovation for the social housing sector
AutorInnenBen Salah, Katharina
Beurteiler / BeurteilerinStöger, Harald
ErschienenLinz, 2017
UmfangVIII, 136, XX Seiten : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Masterarbeit, 2017
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Innovation / sozialer Wohnbau / Partizipation / Beteiligung
Schlagwörter (EN)innovation / social housing / participation
Schlagwörter (GND)Sozialpolitik / Wohnungsbau / Innovation
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-18400 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Bauen für die Zukunft: Innovationen für den sozialen Wohnbau [1.67 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit verfolgt die Frage, welche sozial-integrativen Innovationen im sozialen Wohnbau geeignet sind, um an die neuen und vielfältigen Lebensstile angepasst einen Beitrag zur Integration der Gesellschaft leisten zu können. Im ersten Kapitel wird der Ausgangspunkt dargelegt, es werden die verwendeten Begriffe definiert und es wird die Relevanz der Fragestellung diskutiert. Dabei wird auf die Gesellschaft, die Politik und die Ökonomie Bezug genommen - Handlungsrahmen ist dabei immer die Stadt. Im zweiten Kapitel wird das Forschungsdesign vorgestellt und der Forschungsgegenstand, das Land Österreich als Such- und die Stadt Linz als Zielraum, definiert. Im dritten Kapitel werden drei ausgewählte Fallstudien aus dem Suchraum beschrieben. Es handelt sich dabei um die Atrium Wohnhöfe, das Wohnprojekt Rosa Zukunft und die Baugruppe Seestern Aspern. Auf der Suche nach den sozial-integrativen Momenten werden auch mögliche Hürden und Kritikpunkte aufgezeigt. Am Ende des dritten Kapitels werden aus den Fallstudien heraus denkbare Innovationen formuliert und zur Diskussion gestellt. Es geht dabei im Wesentlichen um die Möglich-keit der Bewohnerschaft zur Partizipation und um die Einrichtung von Gemeinschaftsflächen. Die Arbeit verfolgt den Anspruch nicht utopisch zu bleiben. Daher findet sich im vierten Kapitel eine Analyse des Zielraums die Ergebnisse dienen dem Überprüfen der vorgeschlagenen Innovationen auf ihre Anwendbarkeit hin. Es werden die Lücken zwischen Such- und Zielraum identifiziert und überlegt, wie diese gefüllt werden können. Im fünften und letzten Kapitel werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengeführt, diskutiert und mögliche Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Zusammenfassung (Englisch)

In the centre of this work is the question what social innovations are suitable for the social housing sector in order to achieve a better integration of the new and diverse society. In the first chapter the theoretical basis is presented, the used terms are defined and the relevance of the question is discussed all by referring to society, politics, economics, and in the scope of cities. In the second chapter the research design is introduced. The object of research is Austria (search area) and additionally the city Linz (target area). In the third chapter three selected case studies are described. These are the “Atrium Wohnhöfe”, the project “Rosa Zukunft” and the “Baugruppe Seestern Aspern”. In the search of the integrative moments of these projects possible obstacles are taken into account too. At the end of chapter three conceivable innovations for the social housing sector are proposed. The case studies suggest offering participation to the inhabitants and the establishment of collectively used spaces. This work claims not to stay utopian. Therefore, in the fourth chapter the target area is analysed in order to evaluate if the recommended innovations are applicable and to identify and reflect the gaps between search and target area. In the fifth and last chapter the gained findings are consolidated and discussed. Based on this, recommendations for acting in practice are deduced.

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