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Bibliographic Metadata

Title
Rechtliche Beurteilung des Imitationsmarketing, ausgehend von OGH 18.10.2011, 17 Ob 26/11i ecolex 2012, 151. / eingereicht von Katharina Pribek
AuthorPribek, Katharina
CensorKeinert, Heinz
PublishedLinz, 2017
Description67, XVII Blätter : Illustrationen
Institutional NoteUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Imitationsmarketing / Verwechslungsgefahr / Verkehrsgeltung
Keywords (GND)Österreich <Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb> / Imitationswettbewerb / Verwechslungsgefahr / Österreich / Oberster Gerichtshof / Rechtsprechung
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-18416 Persistent Identifier (URN)
Restriction-Information
 The work is publicly available
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Rechtliche Beurteilung des Imitationsmarketing, ausgehend von OGH 18.10.2011, 17 Ob 26/11i ecolex 2012, 151. [1.13 mb]
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Abstract (German)

In dieser Diplomarbeit wird der Tatbestand des Imitationsmarketing, welcher aufgrund der RL-UGP im nationalen Recht in § 2 Abs 3 Z 1 UWG umgesetzt wurde, näher betrachtet und anschließend einer rechtlichen Beurteilung unterzogen. Das interessante an dem gegenständlichen Urteil ist, dass der OGH nunmehr seit der Einführung das Vorliegen von Verkehrsgeltung als Tatbestandsmerkmal ansieht. Diese richtungsweisende Änderung war deshalb so interessant, da allein in der RL-UGP die Verkehrsgeltung nicht als Tatbestandsmerkmal niedergeschrieben ist. Ebenso werden die Rechtsfolgen des Imitationsmarketing erläutert und es folgt ein Rechtsvergleich zwischen Österreich und Deutschland, da Deutschland die RL-UGP ebenso ins nationale Recht umgesetzt hat.

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