Zur Seitenansicht
 

Titelaufnahme

Titel
Substanzkonsum bei Jugendlichen : zwischen Jugendschutz, SMG und NPSG / eingereicht von Mayr Christian
AutorInnenMayr, Christian
Beurteiler / BeurteilerinBirklbauer, Alois
ErschienenLinz, 2017
Umfang41 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
SchlagwörterOberösterreich <Oö. Jugendschutzgesetz 2001> / Österreich <Suchtmittelgesetz> / Österreich <Neue-Psychoaktive-Substanzen-Gesetz>
Schlagwörter (DE)Österreich / Substanzkonsum / Jugendliche / OÖ JschG / SMG / NPSG
Schlagwörter (GND)Österreich / Jugend / Rauschgift / Drogenmissbrauch / Strafbarkeit
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-18502 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Substanzkonsum bei Jugendlichen [0.64 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Inhalt dieser Arbeit ist der Substanzkonsum bei Jugendlichen im Zusammenhang mit den in Österreich geltenden Normen, dem OÖ Jugendschutzgesetz, dem Suchtmittelgesetz und dem Neue-Psychoaktiven-Substanzen-Gesetz insbesondere deren verschiedene Tatbegehungsmöglichkeiten. Für Jugendliche ergibt sich ein gewisses Problem einer unklaren Vermittlung von Normen. Der Jugendliche darf Tabak, Alkohol, Zucker, gesundheitlich fragwürdige Getränke konsumieren und einen ungesunden Lebensstil führen. Das Konsumieren von Drogen, wenn auch nur unbedenkliches Cannabis, gehört jedoch nicht dazu. Daraus resultiert ein eigentlich sehr inkonsequentes Normenbild. Substanzkonsum gilt als illegal und kriminell, während die oben erwähnten Beispiele höchstens als moralisch unerwünscht angesehen werden. Die drei erwähnten Gesetzte normieren den Umgang mit unterschiedlichen Substanzen und auch sehr unterschiedlichen Folgen für den betretenen Jugendlichen. Während des Oö JSchg für den Jugendlichen maximal eine Geldstrafe von 300 vorsieht, schreiben das SMG und das NPSG neben Geld auch Haftstrafen vor. Des Weiteren bestehen auch diverse Unterschiede in den Tatbegehungsmöglichkeiten. Nicht immer ist der Erwerb und der Konsum erlaubt, dazu kommen noch die Regelungen des Jugendschutzgesetztes über das Alter, ab dem der Konsum von Tabak oder Alkohol nicht mehr gesetzlich verboten ist

Statistik
Das PDF-Dokument wurde 71 mal heruntergeladen.