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Bibliographic Metadata

Title
Arbeitszeitflexibilisierung - Fluch oder Segen? / eingereicht von Julia Karrer
AuthorKarrer, Julia
CensorNaderhirn, Johanna
PublishedLinz, 2017
Description64 Blätter
Institutional NoteUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Arbeitszeit / Arbeitszeitflexibilisierung / Höchstarbeitszeit 12 Stunden
Keywords (GND)Österreich / Flexible Arbeitszeit
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-18517 Persistent Identifier (URN)
Restriction-Information
 The work is publicly available
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Arbeitszeitflexibilisierung - Fluch oder Segen? [0.53 mb]
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Classification
Abstract (German)

Die österreichische Bundesregierung sieht in ihrem Arbeitsprogramm für die Jahre 2013 - 2018 eine generelle Ausweitung der täglichen Höchstarbeitszeit auf 12 Stunden vor. Die Vertreter der AG fordern zusätzlich, die Normalarbeitszeit in Betrieben mit Gleitzeitvereinbarung auf 12 Stunden auszudehnen. Grund für diese Forderungen ist die Behauptung, das Arbeitszeitrecht sei zu unflexibel und gebe den AG nicht ausreichend Möglichkeiten, ihre AN nach den betrieblichen Bedürfnissen einzusetzen. Außerdem würde durch eine solche Regelung die Vereinbarkeit des Privatlebens der AN mit ihrem Beruf wesentlich erleichtert. In dieser Arbeit wird nun der Frage nachgegangen, ob eine Ausweitung der täglichen Höchstarbeitszeit auf 12 Stunden aus arbeitsrechtlicher Sicht sinnvoll ist und der rechtliche Rahmen zur Umsetzung abgesteckt. Außerdem soll geklärt werden, ob es überhaupt einer solchen Erhöhung bedarf oder ob mit den bereits vorhandenen Möglichkeiten, im Hinblick auf ein möglichst flexibles Arbeitszeitrecht das Auslangen gefunden werden kann. Zuletzt werden die möglichen sozialen, wirtschaftlichen und vor allem gesundheitlichen Auswirkungen auf Seite der AN erörtert und erläutert, wie Arbeitgeber von einer solchen Regelung profitieren könnten.

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