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Titelaufnahme

Titel
Privatstiftung und Pflichtteilsrecht nach dem ErbRÄG 2015 unter besonderer Berücksichtigung des Anrechnungsrechts / eingereicht von Angelika K. Layr, BSc, LL.M.
AutorInnenLayr, Angelika Klara
Beurteiler / BeurteilerinArtmann, Eveline
ErschienenLinz, 2017
Umfang45 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Privatstiftung / Stiftung / Pflichtteilsrecht / ErbRÄG / Anrechnungsrecht / Vermögensopfer
Schlagwörter (EN)private foundation / foundation
Schlagwörter (GND)Österreich / Privatstiftung / Erbrecht / Pflichtteilsrecht / Anrechnung <Erbrecht>
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-19506 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
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Dateien
Privatstiftung und Pflichtteilsrecht nach dem ErbRÄG 2015 unter besonderer Berücksichtigung des Anrechnungsrechts [0.6 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Das Pflichtteilsrecht und das Privatstiftungsrecht stehen seit Inkrafttreten des österreichischen Privatstiftungsgesetzes in einem Spannungsverhältnis, welches auch nach dem ErbRÄG 2015 ungelöste Fragen und Problemstellungen bereithält. In der vorliegenden Arbeit werden die Änderungen und Neuerungen durch das ErbRÄG im Kontext stiftungsnaher Transaktionen beleuchtet. In diesem Zusammenhang werden insbesondere die pflichtteilsrechtliche Behandlung von Vermögenswidmungen an eine Privatstiftung, die An- und Hinzurechnung der Einräumung einer Begünstigtenstellung sowie die Behandlung von Zuwendungen einer Privatstiftung an ihre Begünstigte untersucht. Die Ausführungen zeigen, dass das Spannungsverhältnis zwischen Pflichtteilsrecht und Privatstiftungsrecht zwar eine leichte Entspannung erfahren hat, andererseits aber nach wie vor offene Fragen bestehen.

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