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Titelaufnahme

Titel
Tatort Betriebspraktikum: das Sprungbrett ins Unternehmen? : eine betriebspädagogische Analyse angehender Betriebswirte über deren Erwartungen an, Erfahrungen in und Auswirkungen von Betriebspraktika / eingereicht von Sarah Auböck, BSc
AutorInnenAuböck, Sarah
Beurteiler / BeurteilerinNiedermair, Gerhard
ErschienenLinz, 2017
Umfang94, XVI Seiten : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Arbeitsmarkt / Praktikum / Berufserfahrung / Integration
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-19632 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Tatort Betriebspraktikum: das Sprungbrett ins Unternehmen? [3.97 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Thematik „Tatort: Betriebspraktikum“. Ausgangspunkt bilden oberösterreichische Wirtschafts-Studierende, die im Rahmen einer empirischen Erhebung nach ihren Erwartungen an, Erfahrungen mit und emotionalen Auswirkungen von absolvierten Unternehmenspraktika befragt wurden. Im Mittelpunkt steht dabei die Bemühung aufzuzeigen, welche Faktoren im Betriebspraktikum nachhaltige Emotionen bei den Studierenden erzeugen und wie Unternehmen diesen fördernd entgegenkommen können. Zum einen wird das vorliegende Skriptum aus Sicht von Berufsanwärtern geschildert, zum anderen richtet es sich zentral an Firmen, die Betriebspraktika als Strategie zur Mitarbeiteranwerbung anwenden (wollen). Anhand eines engmaschigen Zusammenhanges von Theorie und Methode soll gezeigt werden, dass Unternehmen einen wesentlichen Beitrag in der Entwicklung studentischer Wahrnehmungen ihres Betriebs, bewusst als auch unbewusst, leisten. Mit einfachen Mitteln kann Praktikanten die Betriebszeit derart ansprechend gestaltet werden, dass diese, als hoch qualifizierte Berufsanwärter, eine spätere Arbeitsaufnahme im selbigen Unternehmen anstreben. Ein Praktikum bietet demnach für beide Seiten den Vorteil, sich ein Bild vom Gegenüber zu machen und kann darüber entscheiden, ob im Anschluss an die Betriebszeit ein Einstieg ins Unternehmen erfolgt.

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