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Titelaufnahme

Titel
Zweifelsfragen der Anwendung des Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetzes (FAGG) / eingereicht von Stefanie Walkner
AutorInnenWalkner, Stefanie
Beurteiler / BeurteilerinPerner, Stefan
ErschienenLinz, 2018
Umfang62 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)FAGG / Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz / Fernabsatz
Schlagwörter (GND)Österreich <Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz> / Fernabsatzrecht
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-19973 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
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Zweifelsfragen der Anwendung des Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetzes (FAGG) [0.75 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit soll Klarheit darüber verschaffen, was der grundsätzliche Zweck des Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetzes ist bzw. welche Ziele mit der Schaffung dieses Gesetzes verfolgt wurden. Zudem wird der Anwendungsbereich des FAGG anhand von verschiedenen Literaturmeinungen dargelegt. Es werden auch einzelne Bereiche näher behandelt, die vom Geltungsbereich des FAGG nicht bzw teilweise nicht umfasst sind. Darunter fallen beispielsweise Verträge über Finanzdienstleitungen gemäß FernFinG, Pauschalreiseverträge gemäß der Pauschalreise-RL und Verträge „bei denen das vom Verbraucher zu entrichtende Entgelt 50 Euro nicht überschreitet“. Das „Schlusslicht“ dieser Arbeit bildet die Darlegung von konkreten Einzelfällen, die einerseits von der Ratio des FAGG nicht umfasst sein sollen bzw., wo die Anwendung desselben auf diese Sonderfälle ungeeignet und überspannt erscheint und andererseits solche, die von der Ratio gerade noch erfasst sein sollen.

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