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Titelaufnahme

Titel
Fragwürdige arbeits- und sozialrechtliche Bestimmungen der Gegenwart - mit besonderem Blick auf die geringfügige Beschäftigung / eingereicht von Susanne Fuchs
AutorInnenFuchs, Susanne
Beurteiler / BeurteilerinNaderhirn, Johanna
ErschienenLinz, 2017
Umfang50 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)geringfügige Beschäftigung / pauschaler Dienstgeberbeitrag / tägliche Geringfügigkeitsgrenze / Arbeitsbereitschaft
Schlagwörter (GND)Österreich / Geringfügige Beschäftigung / Arbeitszeit / Arbeitsbereitschaft
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-20004 Persistent Identifier (URN)
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Fragwürdige arbeits- und sozialrechtliche Bestimmungen der Gegenwart - mit besonderem Blick auf die geringfügige Beschäftigung [0.99 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Welche rechtliche Bedeutung hat ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis, was war die ursprüngliche Intention des Gesetzgebers? Wie haben sich die Rahmenbedingungen für die geringfügige Beschäftigung seit ihrer Einführung geändert und was bezweckt der Gesetzgeber heute mit dieser Form der Beschäftigung? Wer ist im Einzelnen betroffen, welche Folgen hat die neue Rechtslage für die Dienstgeber aber auch für die Dienstnehmer, die seit 01. Jänner 2017 von den neuen Bestimmungen erfasst sind? Welche Lösungsansätze bietet der Gesetzgeber, wie geht die Praxis, speziell die Gruppe der Sozialversicherungsträger, mit der neuen Regelung um? Ein weiterer Schwerpunkt von fragwürdigen Arbeitsbedingungen ist die Qualifizierung von Arbeitszeit. Man sollte meinen, wenn Menschen Arbeitsleistung erbringen, wird diese Leistung immer als Arbeitszeit qualifiziert. Dass dem nicht so ist, soll aufgezeigt und näher untersucht werden. Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen und den entsprechenden Regelungen im Kollektivvertrag ist es in einzelnen Branchen möglich, Arbeitszeit als Arbeitsbereitschaft zu qualifizieren. Die Folge davon sind für die Beschäftigten längere Anwesenheiten am Arbeitsplatz, beziehungsweise ist es zulässig, diese, über die gesetzliche Normalarbeitszeit hinaus erbrachten Stunden, nicht als Überstunden sondern als Normalarbeitsstunden zu entlohnen. Anhand eines praktischen Beispiels aus dem Bewachungsgewerbe soll hier erforscht werden, ob diese Bestimmungen noch zeitgemäß sind, ob nicht ein Wandel in der Arbeitswelt eingetreten ist, der es nötig macht, die diesbezüglichen Normen zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen.

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