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Titelaufnahme

Titel
Die Notwendigkeit einer gefahrenadäquaten Polizeiausrüstung im Lichte des staatlichen Schutzauftrages / eingereicht von Harald Humer
AutorInnenHumer, Harald
Beurteiler / BeurteilerinHauer, Andreas
ErschienenLinz, 2018
Umfang62 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Staatsschutz / Sicherheit und Ordnung / Polizei / Schutzpflicht / Ausrüstung
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-20097 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
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Die Notwendigkeit einer gefahrenadäquaten Polizeiausrüstung im Lichte des staatlichen Schutzauftrages [1 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, wie weit der aktive staatliche Lebensschutz angesichts der Bedrohung durch den Terrorismus im Bereich der Polizeiausrüstung geht, ob sich daraus etwa konkrete Verpflichtungen, wie die Bereitstellung einer Schutzweste mit einer ganz bestimmten ballistischen Schutzklasse oder auch die Beschaffung einer speziellen Munitionssorte als Kampfmittel, ableiten lassen. In einem ersten Teil widmet sich die Arbeit der staatstheoretischen Grundlage der Schutzpflicht, wobei das Augenmerk vor allem auf dem Element der Sicherheit sowie der Rechtsfigur des Gewaltmonopols des Staates liegt. Im zweiten Teil wird auf verfassungsrechtlicher Ebene anhand der Grundrechte aus der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) die Reichweite der staatlichen Schutzverpflichtung eruiert, deren denkbare Intensität konkretisiert und auch die möglichen Konsequenzen einer staatlichen Untätigkeit aufgezeigt.

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