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Titelaufnahme

Titel
Übertriebenes Outsourcing als Quelle von Wettbewerbsnachteilen / eingereicht von Andreas Beham, BSc BSc
AutorInnenBeham, Andreas
Beurteiler / BeurteilerinBorn, Rainer
ErschienenLinz, 2018
UmfangVIII, 105 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Outsourcing / Auslagerung / Wettbewerbsvorteile / Wettbewerbsnachteile / Wissenstransfer / LIR / Wissensmanagement
Schlagwörter (GND)Wissensmanagement / Outsourcing / Wettbewerb
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-20728 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Übertriebenes Outsourcing als Quelle von Wettbewerbsnachteilen [1.1 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Outsourcing von Prozessen, Fertigung und Produktentwicklung nehmen in der Betriebswirtschaftslehre einen wichtigen Baustein ein. Im Rahmen dieser Arbeit wurde aus der Perspektive des Wissensmanagements gezeigt, wie den potentiellen Hemmnissen des Outsourcings auf lange Frist begegnet werden kann. Infolge wurde exploriert, wie Wissenstransfer zwischen Individuen und in weiterem Sinne zwischen Organisationen auf fundierte Weise sichergestellt werden kann. Insbesondere wurde auf das Vorhandensein von Hintergrundwissen abgestellt, welches essentiell für den wechselseitigen Austausch ist. Weiters wurde auf die Notwendigkeit der Wissensgenerierung zur Etablierung von Wettbewerbsvorteilen verwiesen. In diesem Zusammenhang gerät die lernende Organisation als Basis der Wissensschaffung in den Fokus, welche hinsichtlich potentieller Lernhemmnisse untersucht wurde. Außerdem bildete das daraufhin vorgestellte Analyseschema LIR, eine geeignete Methodik, um das Wechselspiel zwischen Wissensrollen zu analysieren. Festzustellen ist, dass Outsourcing oftmals nicht der geeignete Weg zur Vorteilsschaffung in und zwischen Unternehmen ist, wie vielleicht angenommen werden könnte. Insbesondere das Wiedereingliedern von vormals ausgelagerten Leistungen erscheint dem Grunde nach schwierig. Dem hinzuzufügen ist, dass der richtige Weg einer Auslagerung beziehungsweise Ausgliederung nur durch fortwährende Kommunikation und offenen Wissensaustausch erreicht werden kann.

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