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Titelaufnahme

Titel
Der Wertbeitrag von Beratern in M&A-Transaktionen / eingereicht von Devan Yousif
AutorInnenYousif, Devan
Beurteiler / BeurteilerinPernsteiner, Helmut
ErschienenLinz, 2018
UmfangVII, 94 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)M&A / Beratung
Schlagwörter (EN)merger / acquistion / advisory / advisor
Schlagwörter (GND)Unternehmensbewertung / Unternehmenskauf
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-21127 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Der Wertbeitrag von Beratern in M&A-Transaktionen [0.98 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Charakteristisch für die deutsche M&A-Landschaft ist eine im internationalen Vergleich geringe Beteiligungsquote externer M&A-Beratern von nur rund 30% und weniger. Umgekehrt kann argumentiert werden, dass eine Mandatsvergabe an externe M&A-Berater daher einen Vorteil mit sich bringen muss, der die damit verbundenen Kosten überwiegt. Da Unternehmen grundsätzlich dem Shareholder Value-Ansatz folgen, ist die Erhöhung des Marktwerts des Eigenkapitals die oberste Handlungsmaxime für das Management. Damit unterliegen auch die vom Unternehmen durchgeführten M&A-Transaktion dem Shareholder Value-Ansatz. Vor diesem Hintergrund stellt sich daher die Frage ob die Mitwirkung eines externen M&ABeraters für Erwerber- und/oder Zielunternehmen zur Erhöhung des Marktwerts des Eigenkapitals beiträgt. Unter Shareholder Value-Perspektive ist daher die Mandatsvergabe an einen M&A-Berater nur dann von Sinn, wenn dadurch ein zusätzlicher Nutzen generiert werden kann, der ohne Beauftragung der M&A-Berater nicht erzielbar gewesen wäre.

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