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Titelaufnahme

Titel
Instrumente des IG-L zum Schutz vor Verkehrsimmissionen / eingereicht von Dipl.-Ing. Lukas Schlosser
AutorInnenSchlosser, Lukas
Beurteiler / BeurteilerinWagner, Erika
ErschienenLinz, 2018
Umfang64 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Masterarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich <Immissionsschutzgesetz - Luft> / Straßenverkehr / Immission / Luftreinhaltung / Umweltschutz
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-21181 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Instrumente des IG-L zum Schutz vor Verkehrsimmissionen [1.08 mb]
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Zusammenfassung

Das Verkehrsaufkommen in Österreich steigt seit einigen Jahrzehnten unaufhaltsam. Während die Anzahl der täglichen Wege pro Person und die dafür aufgewendete Zeit in etwa gleich blieben, haben sich die Geschwindigkeiten bedingt durch den technologischen Fortschritt deutlich erhöht. Das hat zur Folge, dass heute größere Distanzen zurückgelegt werden als noch zu Beginn des automobilen Zeitalters. In Verbindung mit der gestiegenen Verfügbarkeit von Fahrzeugen lässt sich leicht erklären, warum die vorhandene Straßeninfrastruktur oftmals schon an ihre Grenzen gerät. Mit den benzin- und dieselbetriebenen Verbrennungsmotoren im Verkehrsbereich gehen Emissionen einher, die sich ab einer gewissen Menge negativ auf Menschen und Natur auswirken. Zum Schutz vor diesen Luftschadstoffen sind entsprechende Grenzwerte nötig. Für deren Einhaltung braucht es wiederum Maßnahmen, die den Ausstoß begrenzen oder auf verträgliche Art und Weise abwickeln. Das IG-L enthält einige Instrumente zur Vermeidung von Verkehrsimmissionen, die in verschiedenem Ausmaß zur Erreichung der angestrebten Luftqualität beitragen. Im zweiten Kapitel dieser Arbeit werden deshalb zuerst sowohl die rechtlichen als auch die technischen Grundlagen zu den Themen Umweltschutz, Luftreinhaltung und Verkehr erläutert. Danach wird das Immissionsschutzgesetz-Luft im Detail beleuchtet. Als Leitfaden dafür dient das allgemeine Ablaufschema. Das vierte Kapitel befasst sich mit den Maßnahmen, die in den drei Bundesländern Tirol, Salzburg und Steiermark bereits zur Anwendung kommen. Dabei werden diese einerseits erklärt und ihre Hintergründe beleuchtet sowie andererseits hinsichtlich ihrer Wirksamkeit betrachtet. Abschließend werden dann die einzelnen Ergebnisse miteinander verglichen und Schlüsse daraus gezogen.

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