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Titelaufnahme

Titel
Die Entstehung der Brüssel IIa-VO einschließlich eines Rechtsvergleichs zum türkischen Scheidungsrecht / eingereicht von Aysegül Sen-Tan
AutorInnenSen, Aysegül
Beurteiler / BeurteilerinLeidenmühler, Franz
ErschienenLinz, 2018
UmfangXI, 67 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Brüssel IIa / Ehescheidung / türkisches Scheidungsrecht / europäische Scheidung / EuEheVO
Schlagwörter (EN)divorce / turkish divorce law / european divorce
Schlagwörter (GND)Europäische Union <Verordnung über die Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung> / Ehescheidung / Türkei / Ehescheidungsrecht / Rechtsvergleich
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-21830 Persistent Identifier (URN)
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Die Entstehung der Brüssel IIa-VO einschließlich eines Rechtsvergleichs zum türkischen Scheidungsrecht [1.63 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Jährlich lassen sich Tausende von Paaren gerichtlich scheiden. Die technischen und wirtschaftlichen Fortschritte bringen eine Erweiterung der Rechtsgebiete mit sich. Die Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 des Rates vom 27. November 2003 über die Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1347/2000 (kurz Brüssel IIa- VO bzw. EuEheVO) vereinfacht die Personenstatusänderungen ohne zu komplizierte und lange Schritte. Über die Anwendung der Rechtsvorschriften sind sämtliche wissenschaftliche Dokumente zu finden. Jedoch eine Anwendung der Gesetze ohne den Zweck der Veranlassung und das Vorgehensweise der einzelnen Schritte zu wissen, führt nur zur inkorrekten Ausführung dieser Normen. Die Brüssel IIa-VO betrifft nur das Verfahrensrecht, also besagt nicht, welches Recht und welche Gerichtsbarkeit für die Scheidung, die Ungültigerklärung der Ehe oder für die Trennung ohne Auflösung des Ehebands anzuwenden ist (dafür sind nationale Gesetze bzw. internationale Gesetze wie IPRG, ROM III-VO uvm. vorgesehen). Bis zur Kundmachung dieser Verordnung waren sämtliche Organe der EU bei den vielen Sitzungen tätig. Die Kommission, der Wirtschafts- und Sozialausschuss, das Europäische Parlament, und der Rat der EU. Die übersichtliche Darstellung der Organe, wann und wie bei der Erlassung der Verordnung mitgewirkt haben, die mehreren Sitzungen und Stellungnahmen der Organe geben Auskunft über die Zielsetzung der EU insb. über die soziale Solidarität der Mitgliedsstaaten. Insgesamt rundet der präzise Aufbau ins nationale Zivilrecht, türkische Scheidungsrecht und EU-Recht diese Arbeit ab.

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