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Titelaufnahme

Titel
Verschmelzungen Up- und Downstream, insbesondere im Firmenbuchrecht, ausgehend von GesRZ 2014, 175 und 223 / eingereicht von Jürgen Hepberger
AutorInnenHepberger, Jürgen
Beurteiler / BeurteilerinKeinert, Heinz
ErschienenLinz, 2018
UmfangVI, 38, vi Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Verschmelzung / Upstream / Downstream / Firmenbuch / Einlagenrückgewähr
Schlagwörter (GND)Österreich / Kapitalgesellschaft / Unternehmenszusammenschluss / Kapitalerhaltung / Einlage / Rückerstattung / Verbot
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-21914 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Verschmelzungen Up- und Downstream, insbesondere im Firmenbuchrecht, ausgehend von GesRZ 2014, 175 und 223 [0.39 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Im Kern soll die Arbeit die Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Verschmelzungsstruktur herausarbeiten. Dabei führt die Betrachtung immer auch zurück auf das zentrale Problem des Verbotes der Einlagenrückgewähr. Dabei wird versucht, was selbst dem OGH zuweilen in seinen Entscheidungen schwerfällt, darzulegen, worin eine Einlagenrückgewähr konkret liegen kann und welchen Unterschied, wenn denn überhaupt, die Verschmelzungsrichtung bewirkt. Einen ganz wesentlichen Teil der Betrachtung für die Zulässigkeit einer Verschmelzung nimmt die Frage ein, ob die zu verschmelzenden Gesellschaften über positives Vermögen verfügen müssen bzw welche Möglichkeiten der Kompensation bei Vorliegen eines eventuellen negativen Vermögens denkbar sind. Gerade in der Überlegung der Kompensationsmöglichkeiten wird das von Umlauft vorgeschlagene Modell beleuchtet und weitere Lehrmeinungen diskutiert. Anschließend soll die Problematik der Verschmelzung zweier Gesellschaften mit unterschiedlich hohem Nennkapital eingegangen werden. Mögliche Ausgleichsmaßnahmen sollen aufgezeigt werden, wenn auch weniger detailliert als bei der Kompensation des negativen Vermögens bei einer der zu verschmelzenden Gesellschaften. Die Arbeit schließt mit der Erkenntnis, dass die Verschmelzungskonstruktionen gezwungenermaßen in ihrer Gesamtheit betrachtet werden müssen, um ihre Rechtskonformität zu beurteilen und mit dem Wunsch, auch aus der Firmenbuchpraxis, nach einer eindeutigen und einheitlichen Regelung des Umgründungsrechts durch den Gesetzgeber.

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