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Titelaufnahme

Titel
Related Party Transactions Änderungen der Aktionärsrechterichtlinie in Bezug auf Geschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen / eingereicht von Nikolaus Probst
AutorInnenProbst, Nikolaus Friedrich
Beurteiler / BeurteilerinHerda, Helene
ErschienenLinz, 2018
UmfangVI, 35 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Europäische Union <Aktionärsrechte-Richtlinie> / Gesellschaftsrecht
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-22148 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
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Related Party Transactions Änderungen der Aktionärsrechterichtlinie in Bezug auf Geschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen [0.59 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit behandelt grundsätzlich Beziehungen zwischen Gesellschaften und ihnen nahestehenden Personen oder Unternehmen im Hinblick auf den Abschluss von Rechtsgeschäften und die dabei entstehende Gefahr eines Interessenkonflikts. Im ersten Teil der Arbeit werden die bereits bestehenden Regelungen im österreichischen Recht näher beleuchtet. Darunter fallen Begriffe, wie das Verbot der Einlagenrückgewähr, Insichgeschäfte aber auch der Österreichische Corporate Governance Kodex und die Business Judgement Rule. Der zweite Teil widmet sich gänzlich der Reform der Aktionärsrechterichtlinie, die am 17. Mai 2017 in Kraft trat. Art 9c spielt hier eine übergeordnete Rolle. Betrachtet werden die neuen Regelungen insbesondere in Hinblick auf das zweistufige System der Genehmigungs- und Offenlegungspflicht sowie deren Auswirkungen auf das nationale Recht. Gegen Ende der Arbeit wird versucht, dem Leser einen Eindruck über die Schwierigkeiten für den nationalen Gesetzgeber, die im Zuge der Umsetzung auf ihn zukommen, ferner wie eine potentielle Ausgestaltung der Umsetzung aussehen könnte, zu vermitteln.

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