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Titelaufnahme

Titel
Das Zerrüttungsprinzip im österreichischen Ehescheidungsrecht / eingereicht von Gloria Christiane Schwandl
AutorInnenSchwandl, Gloria Christiane
Beurteiler / BeurteilerinPerner, Stefan
ErschienenLinz, 2018
Umfang53 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Ehescheidungsrecht / Zerrüttungsprinzip
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-22259 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Das Zerrüttungsprinzip im österreichischen Ehescheidungsrecht [0.62 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Das Zerrüttungsprinzip besagt, dass ein Recht auf Scheidung dann zusteht, wenn die Ehe zerbrochen ist und die Möglichkeit einer Heilung nicht mehr besteht. Eine Ehe ist zerrüttet, wenn die eheliche Gesinnung zwischen den Ehegatten endgültig untergegangen ist. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt darin, näher auf die Scheidungsvoraussetzung der Zerrüttung innerhalb der einzelnen Scheidungsarten des Ehegesetzes einzugehen. Ebenso wird das Zerrüttungserfordernis bei der Auflösung der eingetragenen Partnerschaft erläutert. Dabei wird unter anderem der Frage nachgegangen, ob Treue zwischen den eingetragenen Partnern geschuldet wird und ein Bruch derselben überhaupt zur Zerrüttung führen kann. Nach Reformvorschlägen bezüglich einer gänzlichen Abkehr vom Verschuldensprinzip, folgt ein kurzer Rechtsvergleich zu Deutschland.

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