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Bibliographic Metadata

Title
Evaluierung der Verfügbarkeit und Qualität maschineller Übersetzungen vor dem Hintergrund der Verordnung (EU) 1260/2012 / eingereicht von Dipl.-Ing. (FH) Josef Gruber
AuthorGruber, Josef
CensorHerda, Helene
PublishedLinz, 2018
Descriptionvii, 55 Blätter
Institutional NoteUniversität Linz, Masterarbeit, 2018
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (DE)EPeW / Europäisches Patent einheitlicher Wirkung / maschinelle Übersetzung / neuronale Übersetzungsverfahren / Patent Translate / Sprachenregelung / Verordnung (EU) 1260/2012 / Übersetzungsregelungen
Keywords (GND)Patentschrift / Maschinelle Übersetzung / Google Übersetzer / Europäische Union / Sprachregelung / Patentschrift / Maschinelle Übersetzung / Evaluation
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-22497 Persistent Identifier (URN)
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Evaluierung der Verfügbarkeit und Qualität maschineller Übersetzungen vor dem Hintergrund der Verordnung (EU) 1260/2012 [1.04 mb]
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Abstract (German)

Mit dem Europäischen Patent einheitlicher Wirkung (EPeW) versucht die EU erneut, einen einheitlichen Patentschutz zu schaffen und setzt dabei erstmals auf maschinelle Übersetzungen, um Patentschriften rascher und kostengünstiger in allen erforderlichen Sprachen zur Verfügung zu stellen. Die EU hat dafür in Zusammenarbeit mit Google den Übersetzungsdienst Patent Translate entwickelt. Maschinelle Übersetzungsprogramme liefern mittlerweile bei alltagssprachlichen Texten und technischen Dokumenten wie Gebrauchsanweisungen, die durch Klarheit und Kürze gekennzeichnet sind, sehr gute Ergebnisse. Die Geschichte der maschinellen Übersetzung beginnt etwa 1946. Die wichtigsten Entwicklungsschritte und Methoden werden in der vorliegenden Arbeit dargestellt. Patentansprüche bilden den Kern einer Patenschrift und unterliegen speziellen Anforderungen aus Normen und Richtlinien hinsichtlich Form und Inhalt. Zum anderen haben sich über die Jahre bestimmte Regeln für die Form, den Inhalt und das Vokabular von Ansprüchen als Best Practice erwiesen. Die wichtigsten Anforderungen werden in der vorliegenden Arbeit dargestellt. Patentschriften sind wie Gebrauchsanweisungen technische Dokumente. In der vorliegenden Arbeit wird evaluiert, inwieweit maschinelle Übersetzungsprogramme jetzt bereits für Übersetzungen für das EPeW eingesetzt werden können. Dabei geht es einerseits um die Verfügbarkeit der nötigen Sprachpaare und andererseits um die Qualität der gelieferten Übersetzungen. Anhand eines realen Beispiels mit Patentansprüchen wird die Qualität von Übersetzungen anhand des wohl populärsten Übersetzungsdienstes im Internet Google Translate und eines Startups aus Deutschland namens DeepL überprüft und verglichen. Die Evaluierung der Qualität ist zweigeteilt. Im ersten allgemeinen Teil werden die Übersetzungen hinsichtlich Lexik, Syntax und Semantik untersucht. Im zweiten speziellen Teil werden die Übersetzungen hinsichtlich der Anforderungen an Patent

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