Zur Seitenansicht
 

Titelaufnahme

Titel
Wahrnehmung von Geschlechtsunterschieden / eingereicht von Bernadette Riener
AutorInnenRiener, Bernadette
Beurteiler / BeurteilerinBrandstätter, Eduard
ErschienenLinz, 2018
Umfangxi, 100 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Vorurteile / Stereotype / Geschlechtsunterschiede
Schlagwörter (GND)Vorurteil / Stereotyp / Geschlechtsunterschied
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-22639 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Wahrnehmung von Geschlechtsunterschieden [3.29 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit verfolgt drei Zielsetzungen welche durch drei zusammenhängende Studien umgesetzt wurden. In Studie 1 (Ziel 1) vergleiche ich verschiedene wissenschaftliche Definitionen der Begriffe „Stereotyp“ und „Vorurteil“ um die Definitionen der Begriffe zu klären. In Studie 2 (Ziel 2) wird das Alltagsverständnis des Begriffs „Vorurteil“ geklärt. Die Studie 3 (Ziel 3) misst anhand von Schätzurteilen der Befragten die Wahrnehmung von Geschlechtsunterschieden. Studie 1 wurde durch eine qualitative Datenanalyse der Begriffsdefinitionen umgesetzt. Die wissenschaftlichen Definitionen der Begriffe „Stereotyp“ und „Vorurteil“ werden anhand von Kategorien auf ihre inhaltliche Konsistenz analysiert. Die Studien 2 und 3 wurden durch eine Online-Befragung realisiert. Die Studie 2 wurde umgesetzt indem die Antworten der Befragten zu den geschlossenen Fragen zur Vorurteilsdefinition mittels Polaritätsprofil dargestellt und durch eine qualitative Inhaltsanalyse basierend auf den Antworten der Befragten zu den offenen Fragen ergänzt wurde. Die Studie 3 erhebt anhand von 18 Schätzfragen zu Geschlechtsunterschieden die erste abhängige Variable, die Genauigkeit der Wahrnehmung der Befragten. Diese wurde mithilfe der Abweichung zwischen den subjektiven Schätzurteilen der Befragten und dem objektiven Referenzpunkt des Cohens d Wertes berechnet. Zur Interpretation wurde der Cohens d Wert in die Größe „Common Language Effect Size” (CLES) übersetzt.

Statistik
Das PDF-Dokument wurde 27 mal heruntergeladen.