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Titelaufnahme

Titel
Corporate Social Responsibility und Shareholder / eingereicht von: Hauser Stefanie
AutorInnenHauser, Stefanie
Beurteiler / BeurteilerinWagner, Eva
ErschienenLinz, 2018
UmfangIII, 113 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Masterarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)CSR / Shareholder
Schlagwörter (GND)Finanzwirtschaft / Shareholder-Value-Analyse / Corporate Social Responsibility
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-22817 Persistent Identifier (URN)
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Corporate Social Responsibility und Shareholder [7.95 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Frage wie Shareholder ihr Vermögen am gewinnbringendsten investieren, stellt naturgemäß eine der wesentlichsten Forschungsfragen der Finanzwirtschaft dar. Hierfür ist Corporate Social Responsibility (CSR) ein aktuell vielfach beschriebenes Instrument. CSR achtet sowohl auf den Unternehmensgewinn und ein langfristiges Überleben des Unternehmens als auch auf Unternehmensengagement in den Bereichen Umwelt und Soziales. In seiner Grundidee beschreibt CSR die Verantwortlichkeit eines Unternehmens gegenüber der Gesellschaft. Während die praktische Anwendung des CSR Konzepts in der Literatur bereits mehrfach belegt ist, ist eine Einordnung des CSR Konzepts in die bestehende Theorie der Finanzwirtschaft eine aktuelle Herausforderung der Wissenschaft und Praxis. Als vor über 40 Jahren vereinzelte Shareholder erstmals versuchten Aktiengesellschaften in Richtung CSR zu lenken, um dessen Maßnahmen zu implementieren, widersprachen diese Bestrebungen der damals vorherrschenden finanzwirtschaftlichen Lehrmeinung der Shareholder Theorie. Diese Theorie sieht die Gewinnmaximierung der Shareholder als einziges Motiv, nach welchem ein Unternehmen agieren sollte. Während das theoretische Konzept der Shareholder Theorie die zunehmende Bedeutung des CSR Konzepts für Unternehmen nicht begründen kann, stellt die Stakeholder Theorie sehr wohl einen Bezugsrahmen dar, welcher die erhöhte Präsenz von CSR erklärt. Die Stakeholder Theorie besagt, dass ein Unternehmen nicht nur im besten Interesse der Shareholder sondern im besten Interesse aller Stakeholder handeln sollte. Während diese Theorie demnach auch die Stakeholder eines Unternehmens als wesentliche Interessengruppe einschließt, bleibt unklar, in welcher Beziehung und mit welchen Wechselwirkungen die Shareholder eines Unternehmens laut diesem theoretischen Konzept zu CSR stehen.

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