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Titelaufnahme

Titel
Der Beitrag des Intellectual Capital zur Steuerung von Managementprozessen : in oberösterreichischen Erwachsenenbildungs-Einrichtungen, die mit dem EBQ zertifiziert sind / eingereicht von Daniela Hofbauer, BSc
AutorInnenHofbauer, Daniela
Beurteiler / BeurteilerinGreiling, Dorothea
ErschienenLinz, 2018
UmfangVIII, 133 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Masterarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (GND)Weiterbildung / Erwachsenenbildung / Intellektuelles Kapital
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-22915 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Der Beitrag des Intellectual Capital zur Steuerung von Managementprozessen [2.65 mb]
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Zusammenfassung (Englisch)

In recent years, intangible assets have become increasingly important in the economic value-added process. Especially knowledge is one of the most fundamental resources for an organisation. As a result, universities have been required to document knowledge since 2002 with an intellectual capital statement, which should reflect on the mentioned intangible assets. The report is intended to contribute control systems and document knowledge of the organisation. Particularly adult educational systems comparable to universities currently an intellectual capital report is not compulsory. However, adult institutions also consider knowledge as a competitive advantage of the future. This is due to the increasing relevance of long life learning resulting from private or occupational circumstances. Therefore, the research should investigate, which role intellectual capital has in terms of directing adult educational institutions. Due to the still rather young and unexplored research field a mixed method research design was selected which consists of a Systematic Literature Review and a qualitative content analysis, a method developed by Mayring. A preliminary study for which 15 interviews will be conducted in the federal state of Upper Austria in order to yield a first state of the data. Following the most important finding of empirical results, a hypothesis for future hypothesis testing is to be established. Two theoretical frameworks (Knowledge-Based View, Human Capital Theory) were selected as the scientific research basis which were derived from the review of the literature and the close connection to the topic. Immaterielle Vermögenswerte haben in den vergangenen Jahren einen immer höheren Stellenwert im wirtschaftlichen Wertschöpfungsprozess eingenommen. Vor allem Wissen stellt eine der bedeutendsten Ressourcen dar. Deshalb sind Universitäten seit 2002 verpflichtet anhand einer Wissensbilanz, welche das intellektuelle Kapital einer Organisation wiederspiegelt und zur Steuerung der Organisation beiträgt, das Wissen zu dokumentieren. Speziell Bildungseinrichtungen, welche mit Universitäten verglichen werden können, müssen aktuell keine verbindliche Wissensbilanz aufstellen. Jedoch wird der Faktor Wissen auch bei den Einrichtungen als Wettbe-werbsfaktor der Zukunft betrachtet. Dies ist auf die zunehmende Bedeutung von ständiger Wei-terbildung aus privaten oder beruflichen Gegebenheiten zurückzuführen. Ausgehend von diesem Faktum soll untersucht werden, welche Rolle das intellektuelle Kapital zur Steuerung in Erwachsenenbildungs-Einrichtungen hat. Aufgrund des jungen Forschungsgebietes wurde ein Mixed Methods Research Design ausgewählt, welches sich aus einem Systematic Literature Review und einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring zusammensetzt. Im Sinne einer Vorstudie soll mithilfe von 15 Interviews ein erster Stand der Daten in dem Bundesland Oberösterreich gewonnen werden. Im Anschluss an die wichtigste Erkenntnis der empirischen Ergebnisse soll eine Hypothese für eine zukünftige Hypothesentestung aufgestellt werden. Als wissenschaftliche Forschungsbasis wurden zwei theoretische Bezugsrahmen (Knowledge-Based View, Human Capital Theory) ausgewählt, welche aus dem Review und aus der engen Verbindung zur Thematik resultierten.

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