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Bibliographic Metadata

Title
Fragen der Übergabe durch Zeichen / eingereicht von Alexander Hamidovic
AuthorHamidovic, Alexander
CensorHolzner, Christian
PublishedLinz, 2018
Description49 Blätter : Illustrationen
Institutional NoteUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Sachenrecht / Eigentum / Übergabe / derivativer Erwerb / originärer Erwerb
Keywords (GND)Eigentumserwerb / Übergabe / Sachenrecht
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-22939 Persistent Identifier (URN)
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Fragen der Übergabe durch Zeichen [1.85 mb]
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Abstract (German)

Das ABGB sieht mehrere Übergabearten vor. Um die Eigenheiten der Übergabe durch Zeichen verdeutlichen zu können, ist es zielführend, zunächst den Vorgang der Übergabe zu analysieren. Im Anschluss daran werden kurz jene Übergabearten vorgestellt, die den „Regelfall“ in der Praxis darstellen. In concreto sind dies die körperliche Übergabe und die Übergabe durch Erklärung gem §§ 426, 428. Auf die Übergabe durch Versendung gem §429 wird nicht eingegangen, da es für die vorliegende Darstellung der Übergabe durch Zeichen nicht zweckmäßig ist. Nicht nur für den derivativen, sondern auch für den originären Erwerb ist eine Übergabe zwingend notwendig. Dementsprechend wird auf die Voraussetzungen der §§ 367, 368 eingegangen und erläutert, warum dort die Übergabe ein besonderer Anknüpfungspunkt ist. Die Absicht hinter diesem umfangreichen Vorspann ist, dass vor dem Hintergrund allgemeiner Fragestellungen die Besonderheiten der Übergabe durch Zeichen verdeutlicht werden können. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den Anwendungsbereich (Schuldforderungen, Frachtgüter und Sachen, deren körperliche Übergabe untunlich ist) bzw die Traditionsmittel (Urkunden, Werkzeuge und Merkmale) gelegt. Schlussendlich wird auf die Besitzanweisung als eine besonders ausgeprägte Übergabeart eingegangen.

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