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Titelaufnahme

Titel
Die Formmarke im nationalen und europäischen Markenrecht - eine Judikaturanalyse / eingereicht von Julijana Zeba-Tomaschko
AutorInnenZeba-Tomaschko, Julijana
Beurteiler / BeurteilerinWolkerstorfer, Thomas
ErschienenLinz, 2018
Umfang53 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Markenrecht / Formmarke / 3D Marke
Schlagwörter (GND)Formmarke / Markenrecht / Rechtsprechung
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-22965 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Die Formmarke im nationalen und europäischen Markenrecht - eine Judikaturanalyse [0.88 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Abhandlung setzt sich mit der Formmarke auseinander. Für Unternehmen wird das eigene Erscheinungsbild immer wichtiger und wertvoller. Kunden sollen Erzeugnisse durch Name, Farbe, Form und Logo zu einem bestimmten Unternehmen in Verbindung bringen. Denn je ansprechender und ausgefallener die Ausgestaltung einer Ware ist, desto mehr fällt sie auf und spricht die Konsumenten an. Dies wiederrum führt dazu, dass die Kunden vermehrt zu diesem attraktiveren Produkt als zu einem unscheinbaren Produkt des Konkurrenten greifen. Damit solche innovativen und erfolgreichen Produkte und die Idee des Schöpfers geschützt werden, hat sich im Laufe der Zeit das Immaterialgüterrecht in unserer Rechtsordnung stets fortentwickelt und ist ein fester Bestsandteil des Wirtschaftslebens geworden, der kaum mehr wegzudenken ist. Die Formmarke wird auch als körperliche Marke oder auch als dreidimensionale Marke bezeichnet. Der Begriff „Marke“ ist gesetzlich im § 1 MSchG definiert. Es gibt zahlreiche interessante Urteile in dieser Rechtsmaterie. In zweiten Teil der Arbeit wird die Thematik der Formmarke näher erläutert und beurteilt.

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