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Titelaufnahme

Titel
Semi - Fragile Watermarks für digitale Bilder / eingereicht von Peter Holawe, BSc
AutorInnenHolawe, Peter
Beurteiler / BeurteilerinScharinger, Josef
Betreuer / BetreuerinScharinger, Josef
ErschienenLinz, 2018
Umfang99 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Masterarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Watermarking / Wavelet / Pseudozufallszahlengenerator
Schlagwörter (EN)watermarking / wavelets / pseudorandomnumbergenerator
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-23323 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Semi - Fragile Watermarks für digitale Bilder [46.3 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Masterarbeit beschreibt die erforderlichen Schritte zur Implementierung eines semi-fragilen Watermark. Dabei wurden besonders die Wavelettransformation sowie die Erzeugung von Pseudozufallszahlen zur sicheren Verschlu sselung und Einbettung des Watermark beleuchtet. Anhand der umgesetzten Anwendung wurden Experimente mit unterschiedlichen Bildmanipulationen durchgefu hrt und auf diese Weise die Robustheit und Fa higkeit zur Authentifizierung des Watermark nachgewiesen. Es konnte ebenfalls gezeigt werden, dass die unbedachte Verwendung von Pseudozufallszahlengeneratoren, welche in weiterer Folge keine ausreichend zufa lligen Zahlenfolgen erzeugten, nicht in der Lage ist ein Watermark sicher zu verschlu sseln. Hinsichtlich der Verwendbarkeit wurde festgestellt, dass eine effiziente Umsetzung der Wavelettransformation unabdingbar ist und die Auswahl der Farbkomponenten, die zur Einbettung des Watermark verwendet werden, eine nicht vernachla ssigbare Auswirkung auf die Unsichtbarkeit und Farbtreue hat.

Zusammenfassung (Englisch)

This Masters thesis describes the process of implementing a semi-fragile watermark, examining especially the usage of the wavelet transform as well as the creation of pseudo random numbers to enable secure encryption and embedding of a watermark. Based on the realized application, experiments with different sorts of image manipulations were conducted to demonstrate its robustness and ability to authenticate the embedded watermark. In this context it could be discovered that particularly the wrong usage of pseudo random number generators failed to securely encode a watermark, as the created sequence of numbers did not show sufficently random behaviour. In terms of usability, an efficient implementation of the wavelet transform could be proved inevitable. Here, selecting an appropriate color component, while embedding a watermark, has a significant impact on invisibility and color accuracy.

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