Zur Seitenansicht
 

Titelaufnahme

Titel
Videoüberwachung im SPG durch Body-Worn-Cameras (BWC) / eingereicht von Anton Polaschek
AutorInnenPolaschek, Anton
Beurteiler / BeurteilerinBinder, Bruno
ErschienenLinz, 2018
Umfang55 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich <Sicherheitspolizeigesetz> / Videoüberwachung / Rechtsschutz
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-23858 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Videoüberwachung im SPG durch Body-Worn-Cameras (BWC) [1.02 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Am Körper getragene Kameras oder sogenannte Body Worn Cameras (BWC) werden in den USA bereits großflächig eingesetzt. Seit 2005 werden sie testweise auch in Großbritannien getragen. In Österreich wurden seit der Demonstration gegen den Wiener Akademikerball 2014 und einigen Demonstrationen der „Identitären“ Stimmen laut, die eine Kennzeichnung von Polizisten forderten, um Verfehlungen von Beamten leichter zuordnen und anzeigen zu können, sogenannte Nummernschilder für Polizisten. Dieser Vorschlag war nicht unumstritten. Die Polizeigewerkschaft sprach sich dagegen aus, weil es die bewusste Denunzierung von Polizisten bei Einsätzen fördern könnte. Das Bundesministerium für Inneres entschied sich schlussendlich zu einer Alternative für einen Probebetrieb der Body Worn Cameras (BWC) in Wien, der Steiermark und Salzburg, der mit 01.03.2016 startete. Die rechtliche Grundlage dafür wurde im österreichischen Sicherheitspolizeigesetz (SPG) geschaffen. Diese Diplomarbeit befasst sich generell mit der Videoüberwachung im SPG und im Speziellen mit den einzelnen Beschwerdemöglichkeiten, die einem Betroffenen nach dem SPG bzw dem DSG (2018) in Bezug auf die BWC zustehen.

Statistik
Das PDF-Dokument wurde 27 mal heruntergeladen.