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Titelaufnahme

Titel
Auswirkungen der EU-Geldwäscherichtlinien auf die rechtsberatende Praxis in Österreich / eingereicht von Dipl.-Ing. Dr.in. techn. Gabriele Wimmer
AutorInnenWimmer, Gabriele
Beurteiler / BeurteilerinLeidenmühler, Franz
ErschienenLinz, 2018
UmfangIV, 35 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Geldwäscherichtlinien / Praxis / Rechtsanwalt / Notar / Österreich
Schlagwörter (EN)money laundering regulations / legal professionals / Austria
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-23939 Persistent Identifier (URN)
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Auswirkungen der EU-Geldwäscherichtlinien auf die rechtsberatende Praxis in Österreich [0.55 mb]
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Zusammenfassung

Seit dem Jahr 1991 hat die EU bereits fünf Geldwäscherichtlinien zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erlassen. Diese haben seit der zweiten Geldwäscherichtlinie im Jahr 2001 auch Auswirkungen auf die rechtsberatende Praxis. RechtsanwältInnen und NotarInnen müssen vor Durchführung eines Rechtsgeschäftes bzw. Anbahnung einer dauernden Geschäftsbeziehung zahlreiche Pflichten erfüllen, um zu vermeiden, dass ihre Tätigkeit für Geldwäsche bzw. Terrorismusfinanzierung missbraucht wird. Dazu zählen unter anderen eine persönliche Risikoanalyse ihrer Kanzlei, aufgrund derer dann die entsprechenden Sorgfaltspflichten einzuhalten sind. Die vorliegende Arbeit soll diese Pflichten und den damit verbundenen Arbeitsaufwand ebenso beleuchten wie die stätige Sorge der rechtsberatenden Berufe um die Gefährdung ihrer Verschwiegenheitspflicht bei einer etwaigen Verdachtsmeldung von Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung an die zuständige Meldestelle.

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