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Titelaufnahme

Titel
Drittmittelfinanzierte Arbeitsverhältnisse der Universitätsforschung : mit Fokus auf Forschungsförderung durch den FWF an der JKU Linz / eingereicht von Mag. Dr. Irene Frischauf
AutorInnenFrischauf, Irene
Beurteiler / BeurteilerinTrost, Barbara
Betreuer / BetreuerinTrost, Barbara
ErschienenLinz, 2018
Umfang62, 13 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Masterarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Drittmittel / Forschungsförderung / FWF
Schlagwörter (GND)Johannes Kepler Universität Linz / Forschungsförderung / Drittmittel / Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-24237 Persistent Identifier (URN)
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Drittmittelfinanzierte Arbeitsverhältnisse der Universitätsforschung [1.91 mb]
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Zusammenfassung

Massive Kürzungen des Budgets der Universitäten im Gleichklang mit einer steigenden Zahl an AbsolventInnen, beschränken Forschung und Lehre der heutigen Zeit. Um Forschung an den Universitäten effektiv aus- und durchführen zu können, ist ein Mindestmaß an materieller Ausstattung essentiell. Um sich als WissenschaftlerIn eine materielle Lebensgrundlage zu schaffen und exzellente Forschung betreiben zu können, spielen mehrere Faktoren eine wichtige Rolle: Das persönliche Einkommen, Personalmittel für unterstützende Tätigkeiten (Personalgelder für MasterstudentInnen, DoktoratsstudentInnen, außerdem für administrative Tätigkeiten) und allem voran Sachmittel für infrastrukturelle und technische Ausstattung (Computer, Büroräume, Laborgeräte, Verbrauchsmaterial und Arbeitsutensilien). Die Summen, die durch voran erwähnte Aufzählung benötigt werden, sind enorm. In den letzten Jahren hat sich die Finanzierungsstruktur der Universitäten entscheidend geändert. Zum einen kam es zu einer enormen Ausweitung des extern erworbenen Förderanteils durch kompetitive Forschungsförderung und Auftragsforschung. Gleichzeitig wurde die Basisfinanzierung der Universitäten durch öffentliche Träger reduziert. Zunehmende Leistungsorientierung charakterisiert nunmehr Mitteleinwerbung und Basisfinanzierung. Die Mittel der Universitäten sind somit begrenzt. Drittmittel, die von öffentlichen Organisationen bereitgestellt werden (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Forschungs- Förderungs-Gemeinschaft), alimentieren die begrenzten Mittel der österreichischen Universitäten. In dieser Masterarbeit werden die rechtlichen Grundlagen der Forschungsförderung durch den FWF behandelt und spezifische Fragestellungen rechtlich beurteilt.

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