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Titelaufnahme

Titel
Opferrechte nach dem Strafprozessrechtsänderungsgesetz I 2016 / eingereicht von Christina Nadine Spitzbart
AutorInnenSpitzbart, Christina Nadine
Beurteiler / BeurteilerinSoyer, Richard
Betreuer / BetreuerinSoyer, Richard
ErschienenLinz, 2018
Umfang53 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich / Strafverfahren / Opferschutz
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-24414 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Opferrechte nach dem Strafprozessrechtsänderungsgesetz I 2016 [0.55 mb]
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Zusammenfassung

Die Diplomarbeit beschäftigt sich vorwiegend mit den Änderungen der Opferrechte, die sich aufgrund dem Strafprozessrechtsänderungsgesetz I 2016 für die Opfer im Strafprozess ergeben. Ausschlaggebend für diese Gesetzesänderung waren die internationalen Vorgaben der "Richtlinie über die Mindeststandards für die Rechte, die Unterstützung und den Schutz von Opfern von Straftaten sowie zur Ersetzung des Rahmenbeschlusses 2001/220/Jl", welche in der Arbeit im Zusammenspiel mit den vorher genannten Änderungen näher beleuchtet und erläutert werden. Die Diplomarbeit widmet sich daher folgender Forschungsfrage: "Welche Auswirkungen haben die internationalen Vorgaben auf die bisherige nationale Rechtslage und welche Änderungen ergeben sich durch das anlässlich erlassene Strafprozessrechtsänderungsgesetz I 2016 für die Opfer im Strafverfahren?". Aufgrund der Entwicklung von neuen Rechtsinstrumentarien ergibt sich zum Teil folgende Nebenfrage: "Welche Auswirkungen bzw Problemstellungen zeigen sich in der Praxis?"

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