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Titelaufnahme

Titel
Negativzinsen beim Kreditvertrag? / eingereicht von Florian Mayer
AutorInnenMayer, Florian
Beurteiler / BeurteilerinPerner, Stefan
Betreuer / BetreuerinPerner, Stefan
ErschienenLinz, 2018
Umfang61 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Negativzinsen / Kreditvertrag
Schlagwörter (GND)Österreich / Kreditvertrag / Negativzins
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-24456 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Negativzinsen beim Kreditvertrag? [0.76 mb]
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Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In Folge der Finanzkrise 2008 sanken die für Zinsgleitklauseln verwendeten Referenzzinssätze teilweise so stark in den negativen Bereich, dass selbst eine Addition mit dem vereinbarten Aufschlag keinen positiven Wert mehr ergab. Was für diesen Fall zu gelten hatte war im durchschnittlichen Kreditvertrag nicht explizit geregelt. Es kristallisierten sich verschiedene, teils sehr unterschiedliche Lösungen heraus, die von einem Aufschlagserhalt, über ein Einfrieren des Sollzinssatzes bei 0%, bis hin zur Auszahlung von Negativzinsen durch die Bank reichten. Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die Argumente für und gegen die einzelnen möglichen Lösungen dieser Problematik geben.

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