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Titelaufnahme

Titel
Harmonisierung als Determinante der Wettbewerbsfähigkeit im EU-Recht / eingereicht von Christine Hötzinger
AutorInnenHötzinger, Christine
Beurteiler / BeurteilerinLeidenmühler, Franz
Betreuer / BetreuerinLeidenmühler, Franz
ErschienenLinz, 2018
Umfang33 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Harmonisierung / Normung
Schlagwörter (GND)Europäische Union / Binnenmarkt / Wettbewerbsfähigkeit / Norm <Normung> / Harmonisierung / Mindestvoraussetzung
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-24571 Persistent Identifier (URN)
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Harmonisierung als Determinante der Wettbewerbsfähigkeit im EU-Recht [1.05 mb]
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Zusammenfassung

Oberste Priorität der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft war es, einen einheilichen Binnenmarkt zu verwirklichen. Grund dafür, waren die Vielzahl an unterschiedlichen nationalen Normen und Standards, sogenannte „nicht-tarifäre Handelshemmnisse“, die den Warenverkehr stark behinderten. Um dieses für Unternehmen bzw die Wirtschaft stark vorherrschende Wachstumshemmnis zu beseitigen, bedurfte es gemeinsamer Regeln. Im Laufe der Jahre kristallisierte sich das Konzept der Harmonisierung heraus, welches eine Vereinheitlichung von technischen Vorschriften, Standards und Anforderungen an Dienstleistungen und Produkte in allen EU-Ländern bis ins kleinste Detail zum Ziel hatte. Werden Produkte nach diesen einheitlichen europäischen Normen, die von den Europäischen Normungsinstituten festgelegt werden, hergestellt, ist der europäische Mindeststandard garantiert und der freie Zugang zu den Märkten in den übrigen EU-Ländern ist gewährleistet. Einheitliche Standards in der EU sind wie eine gemeinsame Sprache, sie sorgen dafür, dass unterschiedliche Systeme einander verstehen und sich Innovationen schneller verbreiten. Durch die Anwendung und Weiterentwicklung von bereits bestehenden Standards werden Kosten gespart und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft erhöht.

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