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Titelaufnahme

Titel
Vom Vorrückungsstichtag zum Besoldungsdienstalter - ausgewählte Rechtsfragen zum Besoldungsrecht der Bundesbediensteten / eingereicht von Christian Reiter
AutorInnenReiter, Christina
Beurteiler / BeurteilerinRoth, Carsten
ErschienenLinz, 2018
Umfang31 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-25137 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Vom Vorrückungsstichtag zum Besoldungsdienstalter - ausgewählte Rechtsfragen zum Besoldungsrecht der Bundesbediensteten [0.5 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Bereits im Jahr 2010 stellte der EuGH fest, dass das österreichische System der Anrechnung von Vordienstzeiten, welches das Besoldungsrecht der Bundesbediensteten vorsah, eine Diskriminierung aufgrund des Alters darstellte und daher unionsrechtswidrig ist. Trotz zahlreicher Bemühungen des österreichischen Gesetzgebers, konnten weder Reformen noch Rechtfertigungsversuche eine gleichheitskonforme Lage herstellen. Der zweite Teil der Arbeit beleuchtet die Reformen, in denen der Gesetzgeber versuchte eine gleichheitskonforme Lage herzustellen und erörtert deren Problematik in Hinblick auf die Gleichbehandlung. Im ersten Teil der Arbeit wird die Zusammensetzung der monatlichen Bezüge von Beamten bzw eines Vertragsbediensteten erklärt.

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