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Titelaufnahme

Titel
Die Förderung europäischer audiovisueller Werke durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten : die Richtlinie 2010/13/EU und nationale Rechtsvorschriften anhand ausgewählter Mitgliedstaaten / eingereicht von Martina Lattacher
AutorInnenLattacher, Martina
Beurteiler / BeurteilerinLeidenmühler, Franz
ErschienenLinz, 2018
Umfang52 Blätter : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)AVMD-Richtlinie / Filmförderung / nationale und europäische Quoten / UTECA-Urteil
Schlagwörter (EN)AVMSD-directive / film funding / national and European quota / UTECA-judgment
Schlagwörter (GND)Europäische Union <Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste> / Filmförderung / Quotenregelung <Regulierung> / Öffentlich-rechtlicher Rundfunk / Europäischer Gerichtshof / Rechtsprechung
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-25314 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
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Dateien
Die Förderung europäischer audiovisueller Werke durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten [0.73 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Richtlinie für audiovisuelle Mediendienstleistungen (AVMD-RL) normiert, dass Fernsehveranstalter, unabhängig davon, ob es sich um öffentlich-rechtliche oder private Unternehmen handelt, zumindest die Hälfte der Sendezeit mit europäischen Werken programmieren müssen (Art 16 Abs 1 AVMD-RL). Art 17 der Richtlinie normiert eine Pflicht der TV-Sender, mindestens 10 % ihrer Sendezeit oder alternativ mindestens 10 % ihrer für die Programmgestaltung vorgesehenen Haushaltsmittel für europäische Werke von Herstellern, die unabhängig von TV-Anstalten sind, zu reservieren. Die Diplomarbeit untersucht die Umsetzung dieser Regelungen in Spanien, Frankreich und Österreich unter europarechtlichen Gesichtspunkten. Den Ausgangspunkt für die Betrachtung bildet das UTECA-Urteil des EuGH und die Frage, ob nationale Regelungen, die besondere Verpflichtungen in Bezug auf Werke in einer Amtssprache vorsehen, mit dem Unionsrecht vereinbar sind.

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