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Titelaufnahme

Titel
Corporate Volunteering : Idee und Umsetzungsbeispiele aus dem österreichischen Bankenbereich / eingereicht von Tanja Wimmer
AutorInnenWimmer, Tanja
Beurteiler / BeurteilerinAndeßner, René
ErschienenLinz, 2018
UmfangVI, 103 Seiten : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Corporate Volunteering / Bankenbereich
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-25546 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
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Corporate Volunteering [0.76 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

In Österreich arbeiten ca. 2,3 Millionen Menschen formell oder informell freiwillig. Die Österreicher engagieren sich also zu einem großen Teil ehrenamtlich und freiwillig, wodurch Freiwilligenarbeit in Österreich ein zentrales Thema ist. Da viele Unternehmen jedoch im heute dynamischen Arbeitsumfeld immer mehr Flexibilität von ihren Mitarbeitern fordern, ist es diesen oft nicht mehr möglich, sich regelmäßig freiwillig zu engagieren. Daher geraten die Unternehmen immer mehr unter Druck sich selbst sozial zu engagieren. Durch die Begriffe der Corporate Social Responsibility und des Corporate Citizenship wurde den Unternehmen auch eine Basis für ihr gesellschaftliches Engagement gegeben. Durch diese Hinwendung zum sozialen Engagement der Unternehmen entstand in den USA das Corporate Volunteering, wobei Arbeitgeber ihren Mitarbeitern Zeit zur Verfügung stellen, damit diese sich bei sozialen Projekten engagieren. Dies kann in vielen Formen durchgeführt werden es kann sich um einmalige, aber auch um regelmäßige Engagements handeln. Je nach Strategie des Unternehmens gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Die vorliegende Diplomarbeit zum Thema Corporate Volunteering gliedert sich in acht Teile. Im ersten Abschnitt werden die Problemstellung, die Forschungsfragen sowie die methodische Vorgehensweise und der Aufbau der Arbeit dargestellt. Im zweiten Teil werden die zentralen Begriffe Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship näher erläutert. Das dritte Kapitel stellt das Corporate Volunteering näher dar. Dabei geht es darum, den Begriff zu definieren und darzustellen, welche Umsetzungsformen es gibt. Der vierte Abschnitt ist den Motiven für CV gewidmet. Es werden hier drei Perspektiven dargestellt: jene der Unternehmen, der Mitarbeiter und der beteiligten NPOs. Das darauffolgende Kapitel zeigt die Verbreitung von Corporate Volunteering im mitteleuropäischen Bereich. Anhand von Studien wird aufgearbeitet, welche Unternehmen sich mit Corporate Volunteering befassen und mit welcher Regelmäßigkeit dies geschieht. Das sechste Kapitel dokumentiert eine Analyse der Homepages von ausgewählten österreichischen Banken. Diese reichen von international tätigen Großbanken bis hin zu kleinen Regionalbanken. Es wird analysiert, welche Ziele sich diese Banken im Bereich des Corporate Volunteering setzen und anhand welcher beispielhafter Projekte diese umgesetzt werden. Außerdem wird dargestellt wie die Nachhaltigkeitsberichterstattung erfolgt und wie auf sonstigen Kommunikationskanälen über die CV-Aktivitäten berichtet wird. Im nächsten Kapitel wird am Beispiel der BKS Bank erläutert, welche Erfahrungen dieses Kreditinstitut mit CV in der Praxis machen konnte. Den Abschluss der Arbeit bildet die Zusammenfassung, im Sinne der nochmaligen Darstellung der wichtigsten Erkenntnisse.

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