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Titelaufnahme

Titel
Das Betretungsverbot nach § 38a SPG - Theorie und Praxis / eingereicht von Sonja Stamminger, B.A.
AutorInnenStamminger, Sonja
Beurteiler / BeurteilerinPabel, Katharina
ErschienenLinz, 2018
Umfang66 Blätter
HochschulschriftUniversität Linz, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (GND)Österreich <Sicherheitspolizeigesetz> / Österreich <Bundesgesetz zum Schutz vor Gewalt in der Familie> / Gewalttäter / Häusliche Gewalt / Opferschutz / Sicherheitsbehörde / Handlungsalternative
URNurn:nbn:at:at-ubl:1-25588 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist gemäß den "Hinweisen für BenützerInnen" verfügbar
Dateien
Das Betretungsverbot nach § 38a SPG - Theorie und Praxis [0.78 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Das Gewaltschutzgesetz ist eine Querschnittmaterie, betrifft aber in erster Linie das Betretungsverbot nach § 38a SPG. Diese Diplomarbeit soll einerseits die rechtlichen als auch die praktischen Herausforderungen für die einschreitenden Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes und den Sicherheitsbehörden darstellen. Seit Jahrzehnten wird versucht der Gewalt in der Privatsphäre konsequent entgegenzutreten. In der Gesellschaft ist längst ein Umdenkprozess eingetreten, nämlich die Entschlossenheit, dass Gewalt kriminell ist. Die nationale und europäische Gesetzgebung reagierten mit regelmäßigen Gesetzesänderungen und das Bundesministerium für Inneres führt strukturierte und regelmäßige Fort- und Weiterbildungen durch. Opferschutzeinrichtungen und verschiedene private Vereine helfen und unterstützen die von Gewalt bedrohten Personen. Die Aufarbeitung dieses Themas zeigt, wie umfangreich sich wenige Rechtsnormen gestalten können und welche Auswirkungen sie auf Gefährder und Gefährdete haben.

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